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Intersolar / ees Europe 2017: ABB (im Bild) überzeugte mit seinem stimmigen Design, E.ON mit klaren Botschaften, und E3DC mit seinen Aktionen – ergibt ein PR-Check von Krampitz Communications.

Intersolar / ees Europe: E.ON, ABB und E3DC gewinnen PR-Check

12.06.2017

Krampitz Communications hat 1.100 Aussteller auf der Intersolar und der ees Europe auf ihre Außenwirkung untersucht. Die Gewinner heißen E.ON, ABB und E3DC.

Die PR-Agentur Krampitz Communications hat auf der Intersolar / ees Europe (31.5.-2.6.2017, Messe München) mehr als 1.100 Aussteller in drei Kategorien auf ihre Außenwirkung untersucht: Der Energieversorger E.ON gewann den PR-Check der seit 2004 auf erneuerbare Energien spezialisierten PR-Agentur mit seinen klaren Botschaften.

Der Energiekonzern ABB überzeugte dagegen mit seinem stimmigen Design.

E3DC hat Krampitz Communications für seine kreativen Aktionen gekürt.

E3DC etwa, Hersteller von Wechselrichtern und Speichern, veranstaltete an allen drei Messetagen an seinem Stand ein informatives Bühnenprogramm mit Vorträgen und Netzwerkrunden zu Speicherlösungen und Anwendungen.

Die drei Gewinner dürfen sich über kostenlose Retweets mit einer „königlichen“ Aufmachung und eine Social-Media-Beratung freuen.

Die Aussteller der Intersolar und der ees Europe konnten sich bis zum 2. Juni über den Social-Media-Kanal Twitter unter dem Hashtag #PRcheck in den drei Kategorien bewerben.

Weil viele Aussteller der beiden Messen diesen Kanal nicht nutzen – obwohl über viele von ihnen bereits getwittert wird – hat das Team von Krampitz Communications vom 31.5. bis zum 2.6. 2017 sämtliche Messestände selbst überprüft.

Agenturchefin Iris Krampitz besucht die Intersolar Europe bereits seit 2002. „In der Außendarstellung hat sich seitdem einiges getan. Doch an vielen Messeständen wird weiterhin nicht klar, wofür die Unternehmen stehen, was sie vom Wettbewerb unterscheidet, welche Neuheiten sie auf der Messe präsentieren und was der Kunde konkret davon hat. Mit unseren PR-Checks wollen wir die Firmen für die strategische Zielgruppenansprache sensibilisieren.“

Dass man auch ohne großes Budget mit Social Media viel erreichen kann, hat die Agentur erneut mit ihrer Live-Berichterstattung für den Wechselrichterhersteller SolarMax gezeigt: Mit Live-Videos über Facebook konnte SolarMax seine Reichweite in etwa verdreifachen.

Auf Twitter sahen während der Messewoche 1.421 Nutzer die Tweets von SolarMax. Zum Vergleich: In der Vorwoche waren es nur 413 – eine Steigerung um 344 Prozent.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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