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ElectronicPartner auf der IFA 2017: In Beratungsgesprächen wurde das Virtual Shelf 2.0, sowie die mobile Version der interaktiven Verkaufsoberfläche präsentiert.

IFA-Nachlese: ElectronicPartner mit PoS-Vernetzungsszenarien

07.09.2017

ElectronicPartner hat das Fokusthema der IFA aufgegriffen – und zeigt, wie E-Plakat und Virtual Shelf den Fachhändler am PoS unterstützen.

ElectronicPartner nutzte ihren IFA 2017-Auftritt im Palais, um den Mitgliedern der Verbundgruppe smarte Lösungen für den PoS vorzustellen.

Friedrich Sobol, Vorstand ElectronicPartner, erklärt dazu: „Ob Siri, Alexa oder Google Home: Den vollen Komfort vernetzter Lösungen kann ein Fachhändler heute schon auf wenigen Quadratmetern präsentieren. Deshalb haben wir vier Vernetzungsszenarien auf der IFA vorgestellt, die jeder Fachhändler am PoS einfach nachbauen kann.“

Sobol weiter: „Unser Konzept ist praxisorientiert und mit einfachen Mitteln übertragbar – das kam als Impuls sehr gut an.“

Der PoS wird bei EP: mittelfristig voll vernetzt, wie es in einer Pressemeldung heißt. So werden E-Plakat und Virtual Shelf künftig eng miteinander verzahnt: Zeigt ein Händler seinen Kunden auf dem Virtual Shelf beispielsweise einen Fernseher, platziert das System automatisch Vorschläge für Zubehör wie Wandhalterungen oder Soundbars auf den umliegenden Bildschirmen.

Dabei stellt das Virtual Shelf dem Kunden Fragen, so wird dieser durch den Beratungsprozess gelotst. Im Zuge dessen werden auch Themengruppen sowie Trends abgebildet.

Gleichzeitig kann der Händler sämtliche Anzeigen im Geschäft über sein Tablet steuern und so zu seinen Wunschzeiten lokal relevante Kampagnen erstellen.

Wieder Sobol: „Ob Specials für das Heimkino kurz nach dem Ende der örtlichen Kinovorführungen oder die neuesten Konsolentrends zum Schulschluss: So individuell und gleichzeitig einfach ist kein anderes System am Markt.“

Zum Thema Digital Signage merkt Sobol an, dass die Verbundgruppe die vorhandenen Instrumente bei den Fachhändlern „auf ein komplett neues Niveau heben“ werde.

Insgesamt buchten die Mitglieder im Vorfeld weit mehr als 3.000 Tickets über die Verbundgruppe für die sechs Messetage.

ElectronicPartner Vorstand Karl Trautmann bilanziert: „Die IFA entwickelt sich von einer Ordermesse immer stärker zu einer Plattform zur Markeninszenierung. Hier sammelt die Branche neue Ideen, Inspiration und damit Energie für den Jahresendspurt. Diesen Ansatz hat auch ElectronicPartner 2017 verfolgt und dafür erfolgreich das neue Konzept eingeführt.“

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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