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Gorenje in den roten Zahlen: 6 Monate Zwangsurlaub statt 2 Wochen Sommerferien

02.06.2009

Gesamt betrug der Netto-Verlust im Q1 fast 15 Millionen Euro. Im Vorjahr war's noch ein Nettogewinn von 5,3 Millionen Euro. Der Umsatz sank um 5,6 Prozent auf 286,6 Millionen Euro.

Gorenje-Chef Franjo Bobinac ist aber optimistisch und glaubt in den kommenden Quartalen an eine Verbesserung der Ergebnisse. Hinzu kommt, dass sich die billigen Rohstoffe und die niedrigen Arbeitskosten erst ab dem zweiten Quartal auswirken werden. Dennoch beginnt für 600 bis 800 Beschäftigten mit Juli ein Zwangsurlaub. Währenddessen zahlt der slowenische Staat 50 Prozent des Gehaltes, Gorenje rund ein Drittel. Der Zwangsurlaub darf maximal sechs Monate dauern.

In Österreich, Deutschland, Tschechien und Serbien konnte Gorenje gegen den Trend beim Marktanteil und beim Umsatz zulegen.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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