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GfK Weihnachtsstudie 2016: Österreicher geben mehr Geld aus

12.12.2016

Gutscheine, Spielwaren und Bargeld sind laut GfK Weihnachtsstudie 2016 die beliebtesten Geschenke unter dem Christbaum. Die durchschnittlichen Ausgaben liegen bei 395 Euro.

Laut GfK Weihnachtsstudie 2016 dominieren bei den Weihnachts-Farben Rot (41%), vor golden (36%) und silbern (35 %).

Knapp drei Vierteln der Österreicherinnen und Österreicher ist das Weihnachtsfest laut GfK Weihnachtsstudie 2016 wichtig, an den Feiertagen spielen für 75 Prozent Familienfeiern und -Besuche eine wesentliche Rolle – und der Einkauf von Weihnachtsgeschenken (61 Prozent).

Im Mittelpunkt der weihnachtlichen Festlichkeiten stehen auch 2016 in Österreich Familie und Geschenke, damit einhergehend auch der Rummel in den Einkaufsstraßen (58 Prozent assoziieren damit Weihnachten), kulinarische Freuden (60 Prozent) und der Besuch auf einem der zahlreichen Weihnachts- und Christkindlmärkte.

Die durchschnittlichen Ausgaben der Österreicherinnen und Österreicher liegen bei 395 Euro. Dazu Paul Unterhuber von GfK: „Der Trend zu höheren Ausgaben hält an, die Befragten konsumieren gerne und spüren offenbar nach wie vor eine Entlastung durch die Steuerreform.“

Die favorisierten Geschenke sind wie im vergangenen Jahr Gutscheine: 41 Prozent der Befragten wollen ihren Liebsten einen Gutschein schenken, 30 Prozent schenken Spielwaren, je ein knappes Viertel Bargeld und Bücher.

Die Österreicherinnen und Österreicher setzen auf Tradition rund um Weihnachten, 86 Prozent schmücken ihren Baum mit Christbaum-und Glaskugeln, die elektrische Beleuchtung aber überwiegt (58%) gegenüber den Wachskerzen (37%). Süßigkeiten (52%), Lametta (47%), bunt gesammelter Schmuck (44%) und Strohsterne (36%) dominieren den Schmuck in den österreichischen Wohnzimmern.

Bei den Farben dominiert rot (41%) nach wie vor (minus 14 Prozentpunkte gegenüber 2015), vor golden (36%) und silbern (35%, plus 8 Prozentpunkte gegenüber 2015).

Stark überproportional werden laut GfK Weihnachtsstudie 2016 Hypermärkte und Fachhändler frequentiert. Der Diskont steht erwartungsgemäß weniger im Fokus der Haushalte, mit andauernden Anstrengungen und Kommunikation zeigt er jedoch eine stärker werdende Bedeutung.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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