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GfK-Studie: Handy versüßt den Abgang aus der Volksschule

26.03.2009

Mit zehn Jahren fängt das Handy-Leben an. Denn 55 Prozent der zehn bis 18-jährigen gibt an, mit dem Verlassen der Volksschule ihr erstes Handy bekommen zu haben. Bei den Zehn- bis Zwölfjährigen liegt dieser Anteil gar bei 78 Prozent. Nur ganze zwei Prozent erhielten ihr Mobiltelefon indes bereits mit sieben.

Für 85 Prozent der zehn- bis zwölfjährigen Handybesitzer ist der Verzicht auf den treuen Begleiter unvorstellbar. Das hat eine Online-Umfrage der GfK Austria Technology unter 300 Jugendlichen ergeben. Kinder wachsen mit dem Handy der Eltern auf, bis sie endlich ihr eigenes bekommen. Jeder zweite findet, dass es eine Rolle spielt, ob man ein angesagtes Modell wie etwa ein iPhone hat oder nicht. Nur jeder fünfte war anderer Meinung. Am wenigsten angesagt sind Wertkartentelefone.

Die Handy-Rechnung begleichen bei zwei Dritteln die Eltern. Allerdings zeigt sich, dass die Bereitschaft dazu mit zunehmenden Alter sinkt. Bei den 15-18-jährigen musste jeder zweite Jugendliche selbst für seine Gebühren aufkommen. Am wichtigsten ist den Kids neben der Telefonfunktion die Möglichkeit zum SMSen, die MP3-Fähigkeit, das Fototool oder die Bluetooth-Fähigkeit. Das Handy als reines Telefon hat längst ausgedient. . "Das Handy dient nicht nur als Tauschmedium, sondern auch als Speicher, Abspielgerät und im Falle von Fotos als Inhaltsproduzent. Und Telefonieren kann man damit obendrein." so Roland Strilka von GfK Austria Technology.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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