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Gesundheitsrisiko von Handys soll bis Ende 2007 erforscht und bewertet sein

08.07.2006

Das elektro-magnetische Spektrum (Genaueres siehe unter „mehr lesen“)

Deutschland steht das bisher größte Mobilfunk-Forschungsprogramm bevor. Bis Ende 2007 sollen Wissenschaftler erkundet haben, ob tatsächlich ein Gesundheitsrisiko durch Handys besteht. Verbindliche Ergebnisse, die ggf. nicht nur nationale Auswirkungen haben dürften.
Die hochfrequenten elektromagnetischen Felder, die beispielsweise in der Umgebung von Sendeanlagen wie Funktürmen und Mobilfunk-Basisstationen oder beim Gebrauch von mobilen Endgeräten, sprich Handys, auftreten, stehen in Verdacht, gesundheitliche Auswirkungen auf den Menschen zu haben. Das Deutsche Mobilfunk Forschungsprogramm (DMF) http://www.emf-forschungsprogramm.de wird nun Daten der größten nationalen angelegten Studie zu diesem Thema veröffentlichen.
Von Sommer 2006 bis Ende 2007 werden die Ergebnisse des Forschungsprogramms zum Mobilfunk zusammengefasst und in Kooperation mit international renommierten Experten bewertet. Die Koordination des Forschungsprojekts liegt beim deutschen Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) http://www.bfs.de.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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