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Geschäftsjahr 2018: De‘Longhi kann in Österreich um fast 20 Prozent zulegen

28.03.2019

Wenn das kein Grund zum Feiern ist: De’Longhi-Kenwood konnte seinen Umsatz von 2017 auf 2018 um 19,1 Prozent auf 67,62 Mio. Euro steigern. Dabei punktete man vor allem in den Kernsegmenten Kaffeevollautomaten (De’Longhi), Küchenmaschinen (Kenwood) und Stabmixern (Braun).

Der börsennotierte De‘Longhi Elektrokonzern selbst erzielte 2018 einen weltweiten Umsatz von 2,078 Mrd. Euro. Im Vergleich zu 2017 entspricht dies einem organischen Wachstum von 8,4 Prozent. CEO Fabio De´Longhi führt die Fortsetzung des Wachstumskurses primär auf die kontinuierliche Steigerung des Kaffeemaschinensegments zurück, begleitet von der positiven Entwicklung der Haushaltskomfortprodukte (mobile Heizgeräte und Klimageräte), sowie der Bügelprodukte. Während die internationale Marktentwicklung der Küchen-Kleingeräte im Jahr 2018 rückläufig war, konnte die De´Longhi-Group in diesem Segment die Marktführerschaft durch gezielte Kommunikations- und Medieninvestments stärken. 2019 wird bei De´Longhi aber auch aus einem anderen Grund gefeiert. Der Firmengründer und Aufsichtsratspräsident Giuseppe De´Longhi hat am 24. April seinen 80. Geburtstag.

Österreich trumpft auf

Ein besonders Geschenk zum Geburtstag bereitet ihm dabei die Österreich-Tochter. Mit einem Umsatz von 67,62 Mio. Euro verpasste man im Vorjahr nämlich nur denkbar knapp die 20 Prozent-Schwelle. Dafür ist man bei den De‘Longhi Kaffeevollautomaten mit 37,8 Prozent Marktführer, ebenso bei den Kenwood-Küchenmaschinen mit 54,5 Prozent und bei den Braun-Stabmixern mit 35,2 Prozent.

Bereits seit Jahren verlagert sich der Verkauf der Elektrokleingeräte vom stationären hin zum Online-Handel. „2013 wurden noch 82,9 Prozent über den stationären und beratungsintensiven Handel vertrieben, 2018 nur mehr ca. 70 Prozent. Als Marktführer ist uns die zunehmende Bedeutung der Internetkäufe zwar bewusst, doch wir wissen, dass dabei die Kundenzufriedenheit manchmal auf der Strecke bleibt. Deshalb setzen wir weiterhin auch auf den lokalen Einzelhandel und stärken damit die notwendige Konsumentenberatung und erhalten österreichische Arbeitsplätze“, so Michael Frank, Geschäftsführer der De’Longhi-Kenwood GmbH.

Online/Stationär-Verhältnis gleichbleibend

De’Longhi selbst geht mit gutem Beispiel voran und konnte das Verhältnis von online zu stationären Verkäufen mit einem Anteil von 22,8 zu 77,2 Prozent vom Jahr 2017 auch 2018 konstant halten. „Hersteller, die vermehrt Online-Verkaufe präferieren, verlieren Marktanteile. Gewinner sind jene Hersteller, die den stationären Handel und damit sich selbst stärken“, heißt es bei De’Longhi Österreich.

Mehr Details zu den aktuellen Entwicklungen am Kleingeräte-Markt und mit welchen neuen Produktkategorien De’Longhi den Fachhandel 2019 unterstützen wird, lesen Sie in der kommenden Elektrojournal-Ausgabe.

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