Direkt zum Inhalt

Gerhard Perschy: Der neue Mann für Ordertage, Futura und Co.

17.01.2013

Reed Exhibitions rüstete am Standort Wien sein Portfoliomanagement auf. Gerhard Perschy ist neuer Bereichsleiter Messen, oder wie‘s in „International-Sprech“ heißt: Group Exhibition Director. Zusätzlich ist er für die Futura und die Frühjahrsordertage in Salzburg verantwortlich. Die beiden Fachmessen lagen zuletzt in den Händen von Thomas Jungreithmair.

Gerhard Perschy bildet nun mit GED Gernot Blaikner das Bereichsleiter-Duo bei Reed Exhibitions in Österreich. In seiner neuen Funktion berichtet der 46-jährige Südburgenländer in Wien an Matthias Limbeck, im Fall der Futura und der Frühjahrsordertage an Johann Jungreithmair - beide Geschäftsführer von Reed Exhibitions in Österreich. Zuletzt organisierte Thomas Jungreithmair die beiden Salzburger Elektrohandels-Fachmessen. Wie berichtet, verließ er aber Reed Exhibitions, um sich neuen Herausforderungen zu stellen.

Als direkter Ansprechpartner und Vorgesetzter der Messeleiter gehören zu den zentralen Aufgaben Perschys unter anderem die Umsetzung der Unternehmensstrategien, Markterschließung, Weiterentwicklung des bestehenden Messeportfolios, Messe- und Customer Relationship Management (CRM) sowie Key-Account-Management.
 
„In einer Zeit sich rasch verändernder Märkte kommt es darauf an, neue Trends nicht nur frühzeitig zu erkennen und umzusetzen, sondern vor allem auch konzeptmäßig und strategisch vorwegzunehmen“, begründet Jungreithmair das aufgerüstete Management von Reed Exhibitions in Österreich. „Deshalb besetzen wir die Schlüsselstellungen des Portfoliomanagements mit erfahrenen Managern.“ Ein Ziel ist es, das Einzugsgebiet für Fachmessen an den beiden Hauptveranstaltungsorten Salzburg und Wien auszudehnen.

Lebenslauf

Gerhard Perschy ist verheiratet und Vater von drei Söhnen. Nach Abschluss der HTL Mödling begann seine berufliche Laufbahn bei Siemens in Wien als Experte für IT und Kommunikationsgeräte. Im Jahr 2000 wurde Gerhard Perschy die Verantwortung für das Siemens-Geschäftsfeld „Mobile Devices“ in Wien übertragen. Zusätzlich verantwortete er von 2003 bis 2005 die Einheit „Global Account Management“ bei Siemens in München und war dort mit seinem Team für die Betreuung von T-Mobile International zuständig. 2005 übernahm Gerhard Perschy die Geschäftsführung der in Wien neu gegründeten BenQ Mobile Tochter „BenQ Mobile CEE GmbH“.

2007 wechselte Perschy zum Leiterplattenhersteller AT&S, wo er bis 2010 für Sales & Marketing in Europa zuständig war. Sein letzter Job vor dem Einstieg bei Reed Exhibitions Messe Wien führte ihn zu Schindler Aufzüge & Fahrtreppen als Verantwortlicher für Sales & Marketing in Österreich.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
Werbung

Weiterführende Themen

Michael Weber, Sprecher der ORS, glaubt an eine Zukunft der Futura
Multimedia
20.10.2015

Auch wenn heuer ein kritischer Blick auf der Futura ruht, tut dies der Stjmmung am simpliTV Messestand keinen Abbruch. Das Geschäftsjahr hat die Erwartungen übertroffen und auch der Zukunft blickt ...

Trotz einer durchwachsenen Messe freut sich Mario Bauer über volle Geschäftsbücher.
Hausgeräte
20.10.2015

Trotz vieler kritischer Stimmen ist die Futura in den Augen von Mario Bauer nach wie vor eine wichtige Messe die weiter unterstützt werden sollte. Die momentanen Probleme sind seiner Ansicht nach ...

Branche
25.09.2015

Die Futura ist geschlagen, die Zahlen ausgewertet. Nun wird diskutiert. Während hinter verschlossenen Türen Zukunftskonzepte und Pläne geschmiedet werden, möchten wir Ihnen die Futura ...

Branche
23.09.2015

Jetzt sind sie da, die Ergebnisse der Besucherbefragung. Acht von zehn Befragten meinen laut dieser, von der Futura profitiert zu haben.

Christian Blumberger sieht HB Austria weiter beim Fachhandel verankert.
Branche
22.09.2015

„Entweder man ist schwanger, oder nicht.“ Es gebe keinen Mittelweg. HB Austria-Chef Christian Blumberger sieht den Antrag auf Sanierung des Unternehmens als den richtigen Schritt an. Auf der ...

Werbung