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Rund zwei Drittel der weltweiten Ausgaben für Endgeräte werden 2017 auf Mobiltelefone entfallen.

Gartner-Prognose: Ausgaben für Geräte steigen, Verkaufszahlen stagnieren

06.04.2017

Die durchschnittlichen Verkaufspreise von Basic-Phones werden dank Upgrades chinesischer Anbieter um vier Prozent ansteigen, Rund zwei Drittel der Ausgaben für Computer und Handys - prognostiziert werden 600 Milliarden US-Dollar - entfallen auf Mobiltelefone.

Laut der jüngsten Prognose des IT-Research- und Beratungsunternehmens Gartner werden die Nutzer von PCs, ultramobilen PCs und Mobiltelefonen im Jahr 2017 neue Geräte zu einem höheren durchschnittlichen Verkaufspreis (ASPs) erwerben. Dies führt zu einem Wachstum der Ausgaben von Endbenutzern im Jahr 2017. Das IT-Research- und Beratungsunternehmen Gartner geht davon aus, dass die Ausgaben der Verbraucher 2017 um rund 2 Prozent, auf fast 600 Milliarden US-Dollar ansteigen werden. Hierbei entfallen rund 67 Prozent auf die Ausgaben für Mobiltelefone.

Für diese Entwicklung nennt Gartner zwei Gründe – zum einen geht Gartner davon aus, dass die Preise für Komponenten 2017 weiter ansteigen werden (insbesondere für PCs, zum Teil aber auch für Mobiltelefone). Dies führt zu höheren Produktpreisen. Zum anderen wiegt das Interesse der Nutzer nach qualitativ hochwertigen Mobiltelefonen höher als der Wunsch nach niedrigen Preisen.

„Der Markt für Endgeräte wird weltweit weniger preissensibel“, sagt Ranjit Atwal, Research Director bei Gartner. „Verbraucher und Unternehmenskunden wollen nicht die billigsten Produkte, sondern solche, die zu ihrem Lifestyle passen.“

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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