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Radcomputer mit professionellen Ambitionen: der Garmin Edge 820

Garmin stellt neue kompakte GPS-Fahrradcomputer vor

14.07.2016

Mit dem Edge 820 und Edge Explore 820 bringt Garmin zwei GPS-Fahrradcomputer mit umfangreichen Navigations- und Konnektivitätsfunktionen.

Die kompakten Profi-Radcomputer (jeweils 68 Gramm) lassen sich über drei Tasten und den hochauflösenden 2,3 Zoll Farb-Touchscreen bedienen und sind mit einer vorinstallierten Fahrradkarte für Europa ausgestattet. Sowohl der Edge 820 als auch der Edge Explore 820 können sich via GPS- oder Glonass orientieren und bringen wichtige und praktische Funktionen wie die RoundTrip-Routing-Funktion, eine automatische Unfallbenachrichtigung oder die Garmin-Connect Anbindung mit. Die beiden Radcomputer lassen sich zudem über den Garmin ConnectIQ Store individualisieren. Neu und empfehlenswert für lange Touren ist der Energiesparmodus, der die Akkulaufzeit laut Hersteller um bis zu 50 Prozent verlängert. Für Ausfahrten in der Gruppe gibt es die ebenfalls neue GroupTrack-Funktion. Beide Edge Radcomputer sind mit dem Garmin In-Sight-Display Varia Vision und dem Varia Radar kompatibel.

Universell erweiterbar 

In Verbindung mit integrierten oder optionalen Sensoren zeigt der Edge 820 unter anderem maximale Sauerstoffaufnahme, Herzfrequenzzonen, benötigte Erholungszeit und Leistungs-Schwellenwerte an. Ist ein Vector-Wattmesssystem an den Edge 820 gekoppelt, können auch die Cycling Dynamics-Daten grafisch dargestellt werden. Neben einem Umgebungslichtsensor, der die Displayhelligkeit automatisch regelt, verfügt der Edge 820 über WLAN für Updates und zur Synchronisation. Der Edge 820 hat eine UVP von 399,99 Euro, im Bundle mit HF-Gurt, Tritt- und Speedsensor eine UVP von 499,99 Euro. Der Edge Explore 820 wiederum liegt bei einer UVP von 349,99 Euro. Alle Modelle sind ab August 2016 verfügbar.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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