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„Futura“: Messechef Jungreithmair rechnet neuerlich mit einem Besucher-Rekord

17.09.2007

Und das wahrscheinlich nach wie vor vergeblich. Denn auf dem gestrigen 5. Futura Gipfeltreffen des Elektrojournals ließ Reed Messe-Chef Johann Jungreithmair die Katze bereits aus dem Sack: An den ersten drei Messetagen lagen die Besucherzahlen nochmals zehn bis 17 Prozent über dem Vorjahr!

Letzter Futura-Tag: Um zehn Uhr vormittags rückte Johann Jungreithmair im Kreis von rund 60 Diskutanten des Futura Gipfeltreffens mit der sensationellen Info heraus: "Die gesamten Besucherzahlen lagen an den ersten drei Messetagen zwischen zehn und 17 Prozent über dem Vorjahr!"

Ob dieser Zuwachs auf Kosten des etwas verkürzten Sonntags gegangen ist, haben wir mittlerweile erfahren: Leider ja! Aber vernachlässigbar gering. Dem Vernehmen nach wurden rund 180 Personen weniger am letzten Messetag verzeichnet als im Vorjahr. Doch in Summe gibt es freilich einen Zuwachs von mehreren hundert Besuchern!
Außerdem, so Jungreithmair: "80 Prozent der Futura-Besucher reisen bis 13 Uhr an. Deshalb hat die 15-Uhr-Schließung am Sonntag keine besonders negative Auswirkung auf das Ergebnis gehabt."

Dabei steht der Standort Salzburg mehr denn je außer Zweifel, wie der Messechef am Futura Gipfeltreffen eindrucksvoll belegen kann: "Wir haben heuer eine Fachkarte mit Strichcode eingeführt, die den Zugang und die Registrierung der Besucher wesentlich vereinfacht. Bereits 60 Prozent der Besucher haben in den ersten drei Messetagen diese Zugangskarte verwendet, wodurch wir natürlich auch prompt feststellen konnten, aus welcher Region diese angereist sind. Und daraus lassen sich die strategischen Vorteile des zentralen Standorts Salzburgs bei Fachmessen einmal mehr sehr deutlich dokumentieren."

Fazit: Der Anteil der Fachbesucher war aus allen Teilen Österreichs sehr ausgewogen, der Zustrom ließ aus keiner Himmelsrichtung zu wünschen übrig - übrigens auch nicht aus dem Raum Bayern. Mehr darüber erfahren Sie demnächst.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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