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Forderungen eines „Weltkonzerns“: Investitionszuwachs-Prämie für KMUs

09.01.2006

Zogen Bilanz über ein durchwachsenes Jahr 2005 für das Gewerbe: Walter Bornett, Georg Toifl und Helmut Heindl (von links nach rechts)


Nein, als „Weltkonzern“ ist hier nicht einer der bekannten Global Player gemeint, sondern „schlicht und einfach“ das Gewerbe und Handwerk in Österreich. Immerhin beschäftigt man 600.000 Mitarbeiter und hat – so Obmann Georg Toifl stolz – nicht weniger als 7.200 neue Arbeitsplätze in den letzten Monaten geschaffen.
Das Jahr 2005 war für das heimische Gewerbe durchwachsen, für heuer ist man leicht optimistisch. Ein am 9. Jänner präsentierter Forderungskatalog soll dafür sorgen, dass der „Weltkonzern“ auch in den kommenden Jahren floriert.
Das sind die „nationalen Forderungen“:
O
Eine Investitionszuwachs-Prämie für KMUs,
O eine steuerliche Absetzbarkeit von Handwerksleistungen an Private und
O Hand in Hand dazu eine Reduktion der Mehrwertsteuer für arbeitsintensive Dienstleistungen.

Darüber hinaus gibt es „internationale Forderungen“...

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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