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Finanzdienstleister: Beraten und verkauft? Fachwissen kontra Vertrauenswürdigkeit

03.07.2007

Eine vom Fachverband Finanzdienstleister in Auftrag gegebene Studie hinterlässt ein zwiespältiges Bild: Unabhängigkeit, Beratungszeit und Fachwissen werden von bis zu 80 Prozent der heimischen Bevölkerung geschätzt, Vertrauen wird den Vermögensberatern aber nur von 66 Prozent entgegengebracht.

Um den Zugang der österreichischen Bevölkerung zu Vermögensberatern und die Beraterwahl in Bezug auf Geldangelegenheiten zu hinterfragen, beauftragte der Fachverband Finanzdienstleister das Linzer Market-Institut mit einer Studie zum Image der Finanzdienstleister in Österreich.
Wie die persönlichen Face-to-Face-Interviews mit rund 1.050 Befragten zeigten, verbinden die Konsumenten mit dem Begriff "Finanzdienstleister" bzw. "Vermögensberater" spontan einen von Produktanbietern unabhängigen Berater in finanziellen Angelegenheiten, der mit gutem Fachwissen, individueller und verständlicher Beratung sowie ausreichender Beratungszeit punkten kann.
Eine kostenlose Erstberatung erwarten sich dagegen lediglich 66 Prozent, auf die Seriosität der Vermögensberater vertrauen immerhin 69 Prozent der Befragten.

Nähere Informationen zur Studie finden sich unter www.diefinanzdienstleister.at .

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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