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Die Gewinner des Siblik SmartHome Awards 2018 (v.l.) Daniel Heidenthaler (Platz 2), Roland Köttl (Platz 1), Christian Klausner (Platz 3), Norbert Ahammer (GF Siblik)

FH Salzburg Campus Kuchl: Studierende schnappen sich Siblik SmartHome Award

04.07.2018

Erstmalig vergab Siblik zu seinem 80. Geburtstag einen Award für Studierende der FH Salzburg Campus Kuchl. Glücklicher Gewinner ist Roland Köttl mit seiner Arbeit „Die Wirtschaftlichkeit von Wärmeerzeugern und Smarte Lösungen zur Steuerung von Heizungssystemen im Einfamilienhausbereich“.

Gruppenfoto Siblik Smart Home Award 2018

„Smart Home – das in sich selbst und nach außen vernetzte Zuhause – steckt zwar heute noch in den Kinderschuhen. Das ändert sich jedoch schneller als wir alle glauben. So wird im Jahr 2030 ungefähr jedes dritte neu gebaute oder renovierte Haus ‚smart‘ sein“, erklärt Norbert Ahammer, Geschäftsführer von Siblik. Der kompetente Spezialist und Berater im Bereich Smart Home widmete sich anlässlich seines 80. Geburtstags gemeinsam mit der Fachhochschule Salzburg Campus Kuchl, Bachelorstudiengang „Smart Building“, diesem Zukunftsthema und schrieb heuer zum ersten Mal den „Siblik SmartHome Award“ aus.

Praxistauglichkeit wichtig

„Ziel unseres Awards ist es, die Smart Home-Idee weiter zu entwickeln und kreativ umzusetzen. Schließlich geht es um eine hohe Energieeffizienz bei gleichzeitig einfacher Bedienung und hohem Komfortanspruch. Die wichtigsten Vorgaben waren daher auch die Umsetzbarkeit in der Praxis, Lösungen für die Schnittstellenproblematik, die Verständlichkeit für unsere Zielgruppe und natürlich die Kreativität der Ideen und der Umsetzung“, so Ahammer.

Für die Betreuerin des Projekts, Claudia Hemmerle von der FH Salzburg Campus Kuchl, ist die Zusammenarbeit mit Siblik eine Bereicherung: „Ein Wettbewerb wie der Siblik SmartHome Award spornt die Studierenden zusätzlich an. Aufgrund der Tatsache, dass sie schon im Berufsleben stehen, können sie das im Studium erworbene Wissen über Smart Home bzw. Smart Building und ihre Praxiserfahrungen sehr gut für neue Lösungen miteinander kombinieren.“

Professionelle Einreichungen

Aus den zahlreichen Einreichungen wurden die besten drei Projekte von einer namhaften Expertenjury ausgewählt. Roland Köttl holte mit seinem Projekt „Wirtschaftlichkeit von Wärmeerzeugern und Smarte Lösungen zur Steuerung von Heizungssystemen im Einfamilienhausbereich“ den ersten Platz. Auf den Rängen 2 und 3 landeten Daniel Heidenthaler (Projekt: Der Einfluss der Gebäudetechnik auf die Gesamtenergieeffizienz) und Christian Klausner (Projekt: Smart Home – Gebäudeautomatisierung).

„Ich bin beeindruckt, wie professionell die Studierenden der FH Kuchl an dieses Projekt herangegangen sind“, so Jury-Mitglied Roman Höllbacher von der Initiative Architektur Salzburg. Ernst Haigermoser, Energieberater des Landes Salzburg und ebenfalls Mitglied der Jury, ergänzt: „Besonders begeistert bin ich davon, dass das Thema Energieeffizienz so professionell angegangen wurde.“

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