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Fernseher und Blu-ray-Player: Loewe springt auf den 3D-Zug auf

30.03.2011

TV-Hersteller Loewe bringt seine Individual Compose-Reihe in 40, 46 und 55 Zoll künftig auch als 3D-Version. Ausgestattet sind die Geräte mit LED-Backlight und 400 Hertz für saubere Bewegungsdarstellungen. Apropos sauber: Als passende Signalquelle gibt’s nun – ebenfalls neu – den 3D-fähigen Blu-Ray Player BluTechVision 3D.

Minimalistisches Design, edle Materialien und ein spektakulärer Anblick von allen Seiten. Die hochwertige Kontrastfilterscheibe verbessert nicht nur den Sehgenuss, sondern trägt auch dazu bei, den Loewe Individual Compose 3D-Fernseher zu einem Designstück zu machen. Das Design der Individual-Linie wurde ja bereits mit dem begehrten iF gold award 2011 ausgezeichnet.

 

Eine besondere Aufwertung erfährt der in das Fernsehgerät integrierte Festplattenrecorder Loewe DR+: Auch 3D-Inhalte lassen sich jetzt - unter der Voraussetzung, dass der Content-Anbieter die Aufnahme zulässt - komfortabel aufnehmen und wiedergeben oder sogar auf einen weiteren 3D-fähigen Loewe Fernseher per WLAN, LAN oder Powerline streamen. Seine Kapazität beträgt 500 GB.

 

Das Loewe 3D Home Entertainment-System wird durch den Blu-Ray Player BluTechVision 3D ergänzt. Mit Präzision überträgt er die Daten einer 3D Blu-Ray Disc auf den Bildschirm der Loewe Individual Compose-Fernseher. Selbstverständlich ist der Loewe BluTechVision 3D aber auch auf alle anderen Formate wie CD, DVD und 2D Blu-Ray vorbereitet. Auf Wunsch lädt er per LAN auch Zusatzinformationen zum eingelegten Film aus dem Internet.

 

Die Markteinführung der Individual Compose 3D-Fernseher startet mit dem 46-Zöller. Es folgen der 40er und 55er. Die Geräte werden in den Farben Weiß Hochglanz, Alu Schwarz und Alu Silber ausgeliefert. Die 3D-Modelle werden rund 300 Euro mehr kosten als ihre zweidimensionalen Verwandten.

 

Kurzarbeit bei Loewe

 

Weniger erfreuliche Nachrichten gibt’s derweil aus Kronach zu berichten. Dort hat Loewe wegen der schwachen Umsätze und der Japan-Krise ab 1. April Kurzarbeit angemeldet. Rund 300 Mitarbeiter in der Fertigung seien davon betroffen, sagte Unternehmenssprecher Roland Raithel gegenüber dem Bayerischen Rundfunk. Die Kurzarbeit soll zunächst drei Tage im Monat betragen.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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