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Fabio DeLonghi stellt klar: ECA-Maschinen dürfen verkauft werden

02.03.2006

Guter Dinge zeigten sich Firmenchef Fabio DeLonghi (rechts) und DeLonghi Österreich-Chef Michael Frank nicht nur ob der Klarstellungen im permanenten Rechtsstreit mit Saeco, sondern auch ob des neuen Super-Automaten „Prima Donna“

Nicht nur der Chef selbst, sondern sein komplettes Führungsteam statteten Wien einen Besuch ab, um ein „Machtwort“ vor den wichtigsten Händlern und Journalisten zu sprechen. Fabio DeLonghi fasste dabei zusammen:
– Es gibt weder eine einstweilige Verfügung noch ein Urteil und auch keine Klage, die den Verkauf der (neuen) ECA-Serie von DeLonghi verbietet.
– Die ECA-Maschinen sind gegenüber der (vorherigen) EAM-Serie sowie gegenüber den Fianara/Saeco-Patenten „neu und erfinderisch“.
– Für die ECA-Maschinen sind ebenso wie für ihre Technologie weltweit Patente angemeldet.
– Die einstweilige Verfügung (nur in Österreich), die gegen die EAM-Serie erwirkt wurde, kann nicht auf die ECA-Serie ausgeweitet werden.

Obwohl die EAM-Serie längst durch die EAC-Serie ersetzt wurde, will DeLonghi vor Gericht gehen: „Wir sind absolut sicher, dass wir gewinnen werden. Deshalb erteilen wir all jenen Händlern, die die ECA-Serie verkaufen, auf Wunsch eine Schad- und Klagloserklärung.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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