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Es geht immer ein bissl mehr: Branchen-Foren setzen Segel für Futura & Ordertage

10.05.2012

Vertreter der Kooperationen, der Reed Messe und die Foren-Sprecher der Branchen-Anbieter fanden sich jüngst zur FEEI-Sitzung ein. Die Themen: eine Nachlese zu den Ordertagen sowie erste Weichen-Stellungen für die Futura. Für die Ordertage 2013 will man mehr Händler gewinnen, auf der Futura sollen’s mehr Verkäufer werden.

„Das Resümee der Anwesenden zu den diesjährigen Frühjahrs-Ordertagen fiel sehr positiv aus“, erzählt Manfred Müllner, seines Zeichens stellvertretender Geschäftsführer des FEEI. „Es herrscht große Zufriedenheit, dass es gelungen ist, alle drei Kooperationen an einen Ort zu versammeln, die Aussteller wiederum haben sich professionell aufgestellt.“ Daran knüpft sich auch ein Wunsch der Industrie fürs kommende Jahr: „Gemessen daran, wie sich die Anbieter präsentieren, könnten es mehr Händler sein. Durch verstärkte Kommunikation und die richtigen Botschaften wollen wir hier noch zulegen.“

 

Wie auf Elektrojournal Online berichtet, ging laut Messe-Statistik trotz gestiegener Anzahl an Händler-Betrieben die Personen-Zahl der Besucher zurück. Müllner relativiert diesen scheinbaren Rückgang: „In den Vorjahren wurden die Besucher händisch erfasst, heuer ist dies erstmals elektronisch passiert, inklusive Namens-Abgleich.“ Die Erfassung erfolgte somit wesentlich exakter, Doppel-Zählungen sind nicht mehr möglich. Weiteres interessantes Ergebnis der Statistik: Die Mehrheit der Besucher spult ihr Ordertage-Programm an einem Tag ab, nur knapp 15 Prozent waren an beiden Tagen auf der Messe.

 

Die Futura bekommt Junge

 

Weiterhin in Diskussion zwischen den Kooperationen und den Lieferanten ist die künftige zeitliche und räumliche Aufteilung zwischen Order-Geschehen und Koop-Tagungen. „Klar ist aber auch: Die Ordertage sind von der Historie her ein Event der Kooperationen, und das werden sie auch bleiben“, so der FEEI-Chef. Nächstes Jahr wird ohnehin alles ganz anders. Dann kommen nämlich auch die Power Days am Messe-Gelände hinzu, die zeitlich überlappend stattfinden werden. Mehr dazu lesen Sie im Print-Elektrojournal.

 

Ebenfalls in unserer Mai-Ausgabe, die Sie in Bälde in Hände halten, wird eine neue „Messe in der Messe“ thematisiert. Die Futura nämlich bekommt Junge – in Gestalt einer neu konzeptionierten Telekom World. Diese findet sich auf knapp 1.000 qm im Bereich C der Halle 10 und wird damit Teil des wiederhergestellten Rundlaufs. „Zu begrüßen ist auch, dass der Samstag wieder voll zur Verfügung steht und an diesem Tag nicht bereits der Abbau passiert.“ Der Sonntag als letzter Messe-Tag soll attraktiviert werden. Durch verstärkte Kommunikation sowie eventuell eine Veranstaltung sollen mehr Verkäufer angelockt werden. Wie, das wird bis zum Sommer konkretisiert.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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