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Erst 4, dann 3, dann 4: Die Futura wird wieder verlängert

15.11.2011

Diskussionen finden statt, Ergebnis gibt es keins, hieß es bis vor kurzem noch aus dem Kreis der Branchen-Lieferanten im FEEI zur Frage nach der künftigen Dauer der Futura. Nun aber zeigt man sich entscheidungsfreudig: Die heuer erstmals auf drei Tage verkürzte Messe wird im kommenden Jahr wieder vier Tage dauern.

Sag‘ ma, es war nix: 2011 wurde die Futura erstmals von vier auf drei Tage verkürzt. Wirklich triftige Gründe dafür konnten kaum genannt werden. Der Messe-Sonntag war von der Frequenz her zwar immer der bei weitem schwächste Tag. Jene, die an diesem Tag kamen, finden jedoch kaum von Donnerstag bis Samstag Zeit für einen Messebesuch. Spürbar billiger wurde die Messepräsenz durch die Verkürzung für die Aussteller auch nicht. Aber vielleicht konnten ja einige den Tag für einen sonntäglichen Mess-Besuch anderer Art nutzen – nämlich in der Kirche anstatt am Messe-Gelände.

 

Nun ist wieder alles anders: Im Fachverband der Elektro- und Elektronik-Industrie (FEEI) wurde die Entscheidung getroffen, die Messe in Absprache mit den Kooperationen und der Reed Messe wieder auf vier Tage (Donnerstag bis Sonntag) zu erweitern. Scheint so, als hätte sich die Hausgeräte-Fraktion durchgesetzt, die den Sonntag zum Teil vehement eingefordert hatte. Auch EP: Chef Fritz Sobol hatte sich über die Verkürzung alles andere als erfreut gezeigt. „Die Erfahrung hat gezeigt, dass sich die rund 10.000 Fachbesucher doch mehr Zeit für den Messebesuch nehmen“, begründet der FEEI die Entscheidung. Konkret wird die Futura 2012 von 13. bis 16. September stattfinden.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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