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Plastische Lichtgestaltung von Erco: im Bild der über drei Stockwerke reichende Salone del Paradiso des Florentiner Dom-Museums.

Erco-Lichtinszenierungen im Dom-Museum in Florenz

24.10.2017

Das erweiterte Dom-Museum in Florenz wartet mit einer Sammlung von Skulpturen des Mittelalters und der Renaissance auf.

Lichtwerkzeuge von Erco tragen dazu bei, die Museumsarchitektur und die Kunstwerke des neugestalteten Dom-Museums in Florenz effektvoll zu inszenieren.

Der Dom von Florenz, die Cattedrale di Santa Maria del Fiore, gehört zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Italiens. Rund 1,4 Millionen Besucher jährlich verzeichnet der zwischen 1296 und 1436 errichtete Kirchenbau. Der Komplex umfasst heute auch das 1891 gegründete Dom-Museum, das Museo dell'Opera di Santa Maria del Fiore – es präsentiert die im Zusammenhang mit dem Dom geschaffenen bildnerischen Kunstwerke.

Nachdem das Museum in den vergangenen Jahren neu gestaltet wurde, zählt es heute zu den touristischen Highlights der toskanischen Kunstmetropole. Einen wichtigen Anteil an diesem Erfolg hat der ebenfalls in Florenz tätige Lichtplaner Massimo Iarussi. Ihm gelang es, die im Haus gezeigte, weltweit bedeutendste Sammlung Florentiner Bildhauerkunst des Mittelalters und der Renaissance in Szene zu setzen.

Für die Realisierung seines Lichtkonzeptes vertraute er auf Lichtwerkzeuge von Erco: Um die rund 750 Objekte des Museums, die auf einer Gesamtfläche von etwa 6.000 m² präsentiert werden, ins richtige Licht zu rücken, wurden in den 25 Sälen des Hauses nicht weniger als 1.500 Erco-Leuchten in 50 unterschiedlichen Konfigurationen installiert.

Die Hauptrollen spielen dabei die Leuchtenfamilien Parscan und Pollux. Fallweise nutzte Iarussi auch die Downlights Quintessence und Skim, die Strahler Optec und Pantrac sowie den Außenraumscheinwerfer Lightscan.

Herzstückt des Dom-Museums ist der über drei Stockwerke reichende, von Oberlichtern erhellte Salone del Paradiso. In diesen Innenraum, der aufgrund seiner Dimensionen und seiner Lichtfülle gleichsam außenräumliche Qualitäten aufweist, werden Kunstwerke präsentiert, die ursprünglich für den Außenbereich geschaffen wurden.

Der Saal wird von einem maßstabsgetreuen Modell der mittelalterlichen Domfassade beherrscht. In das Modell dieser nie vollendeten und später abgetragenen Fassade integrierte man die erhalten gebliebenen Statuen und Reliefs. Ergänzend zum Tageslicht akzentuieren kraftvolle Parscan-Strahler von Erco die einzelnen Skulpturen.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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