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Michael Hofer und Managing Director Jörn Gellermann in der Perchtoldsdorfer Burg.

EP:Kick off in Perchtoldsdorf: 2016 als Jahr der großen Chancen

12.11.2015

„EP: wird (noch) persönlicher!“ So lautet das Fazit des diesjährigen EP:Kick offs in der Burg Perchtoldsdorf. Zufrieden zeigt sich die grüne Verbundgruppe mit 2015. Und für 2016 ortet man „große Chancen.“ 

Die traditionelle Kick off-Veranstaltung von ElectronicPartner ging heuer zum siebten Mal in Folge im pittoresken Rahmen der Burg Perchtoldsdorf über die Bühne. EP:Geschäftsleiter Michael Hofer bedankte sich bei den vielen anwesenden Industrie-Partnern und stellte das Jahr 2015 unter die Begriffe „Zufriedenheit“ und „Demut“. Sein Rückblick auf 2015 fiel dementsprechend positiv aus. Während der Markt im Bereich PC/Multimedia im Durchschnitt ein Minus von zwei Prozent verzeichnen musste, konnte sich EP: über ein Plus von 3,1 Prozent freuen. Ähnlich bei der Weißen Ware: Performte der Markt mit 5,1 Prozent, schlug sich EP: überdurchschnittlich gut mit einem Plus von 7,6 Prozent.
Für 2016 zeigt sich der EP:Geschäftsleiter äußerst optimistisch. Als „große Chance“ sieht er die Fußball-EM an. Wobei die Verbundgruppe auch mit den „Innovationen, Aktionen und dem Service von ElectronicPartner“ sehr gute Karten habe. „Der Kunde soll sich mit unserer Marke auseinandersetzen“, betont Hofer einen entscheidenden Punkt.

 

EP:Qualitätsoffensive

Genau dies soll mittels der EP:Qualitätsoffensive verstärkt werden. Die Offensive betrifft den Ladenbau und die Außengestaltung, auch wird es ein eigenes POS-Paket geben. Elektrojournal berichtete ausführlich.
„Wir müssen unser Erscheinungsbild nach außen stärken“, bringt’s Hofer auf den Punkt. Heuer nutzten bereits 20 EP:Händler die Ladenbauoffensive, um ihr Geschäftslokal auf den neuesten Stand zu bringen. Dabei reichen die individuellen Variationen „von einzelnen Regalelementen bis zum Komplett-Umbau“. Letzetndlich geht's um ein möglichst einheitliches Erscheinungsbild – auch was Bekleidung oder Dekoration betrifft. 

 

Marketing

Neben dem Erscheinungsbild ist selbstverständlich die Werbepräsenz wesentlich. So wurden allein heuer zehn EP:TV-Kampagnen durch den Äther geschickt. Bewährt haben sich, so Hofer, auch das EP:Magazin, Frequenzflyer und Individualwerbungen.
ElectronicPartner nutzt aber längst nicht nur die „klassischen Werbeformen“, sondern schnürt auch in der virtuellen Welt gezielt Marketingpakete. Derzeit werden über Facebook, Newsletter und Online-Aktionen – gemeinsam mit regionalem Marketing – an die 140.000 Konsumenten erreicht. Technisch und inhaltlich aktualisiert wird zudem das E-Plakat, die Botschaften werden „noch persönlicher“. Und der Virtual Shelf hat inzwischen mehr als 10.000 Artikel im Angebot.

Apropos virtuelle Welt: Wie von Elektrojournal Online berichtet, wurde vor wenigen Wochen der Web-Shop lanciert. Nun folgte Hofers Appell an die Industrie-Partner: „Unterstützen Sie uns bitte dabei, arbeiten Sie auch hier mit uns zusammen.“

Eine ausführliche Reportage lesen Sie in Elektrojournal 12/2015.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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