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Elektro-Sicherheitswoche 2005 - 18. bis 26. März

09.03.2005

Seit drei Jahren organisieren die Elektroinnungen in Wien, Niederösterreich und im Burgenland die Elektro-Sicherheitswochen, um Konsumenten über die Risiken des elektrischen Stroms aufzuklären und die Zahl der Stromunfälle mit Verletzten und Toten weiter zu senken.
Strom ist lebensgefährlich – das ist (auch dank ausgezeichneter Vorschriften und Technologien) den Wenigsten bewusst. Kommen Menschen mit Strom in Berührung, kann ein „Stromschlag“ Brandverletzungen oder Herzstillstand verursachen. Ohne Schutzmaßnahmen kann es Verletzte und Tote geben, Brände werden ausgelöst (Schadenssumme 1999: 54 Millionen Euro) oder Geräte „nur“ zerstört.
Die Landesinnungsmeister von Niederösterreich, Wien und dem Burgenland – im Bild Herbert Berger, Wolfgang Haybäck und Stefan Pavisitz (von links) – informierten in einer Pressekonferenz für Konsumenten-Medien über die ausgezeichneten Sicherheitskonzepte in den österreichischen Vorschriften. Dazu zählen das dreistufige Schutzkonzept, der FI-Schutzschalter und die Schutzmaßnahme Nullung. Gleichzeitig wurde die Wichtigkeit des E-Checks hervorgehoben und die zunehmend konsumentenfreundliche Rechtssprechung bei Vermietungen aufgezeigt.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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