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Electrolux prüft die Schließung eines Werks für Herde in Großbritannien

12.10.2007

"Preisverfall und globaler Wettbewerb machen dies notwendig", meint Europas Hausgeräte-Chef Magnus Yngen (Foto). Derzeit in Frage gestellt: ein Werk im britischen Spennymoor.

Electrolux hat beschlossen, eine Untersuchung über das künftige Schicksal einer Fabrik in Spennymoor in Großbritannien einzuleiten. Das Werk stellt Solo- und Einbau-Herde ausschließlich für den britischen und irischen Markt her und beschäftigt rund 500 Angestellte.

"Importe aus Ländern mit niedrigerem Kostenanteil an der Fertigung haben sich in den letzten Jahren weiter intensiviert und damit auch für niedrigere Preise gesorgt", so Yngen, Chef der europäischen Hausgeräte-Sparte bei Electrolux. "Preisverfall und globaler Wettbewerb haben damit die Profitabilität des britischen Werks stark untergraben."
Es wurde eine Prüfung des Standortes Spennymoor eingeleitet, die im vierten Quartal 2007 abgeschlossen werden soll.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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