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Vier Sets mit je einem Fingerscanner mit Steuereinheit, KNX-Konverter und LAN-Konverter nahmen LiTec-Direktor Norbert Ramaseder und Prof. Gerhard Scheiblhofer von Gerlinde Pranzl (ekey Personalmanagement; v. l.) entgegen.

ekey fördert Nachwuchs

04.07.2017

Vier Fingerscanner-Sets werden am Linzer Technikum (LiTec) – HTL Paul-Hahn-Straße künftig fixer Bestandteil im Lehrplan sein.

Zur Förderung der Anwendung modernster Technologie im praktischen Unterricht hat Gerlinde Pranzl vom ekey Personalmanagement im Rahmen des LiTec Firmenpräsentationstags 2017 vier Fingerscanner-Sets der Firma ekey biometric systems GmbH an die Schulleitung übergeben.

Das Linzer Technikum mit den Fachrichtungen Maschinenbau, Elektrotechnik, Mechatronik und Informationstechnologie ist mit rund 1900 Schülerinnen und Schülern für Unternehmen eine wichtige Quelle an Nachwuchstechnikern im Raum Oberösterreich.

Auch für das Unternehmen ekey biometric systems GmbH mit Hauptsitz in Linz ist das LiTec die erste Anlaufstelle, wenn technischer Nachwuchs gefragt ist. Dank dieser guten Beziehung hat nun auch die Biometrie Einzug zu dem im Lehrplan vorgesehenen Thema „Zutrittssysteme“ erhalten.

Speziell der Fingerprint ist nicht nur beim Smartphone oder Tablet bereits Standard, sondern wird auch bei der Zutrittskontrolle und in der Gebäudeautomation immer mehr gefragt.

Schulleiter Norbert Ramaseder sieht dieses Thema auch für das LiTec als bestmögliche Vorbereitung für die zukünftige Arbeitswelt und legt viel Wert auf eine Ausbildung am letzten Stand der Technik durch enge Kooperationen zwischen Schule und Wirtschaft.

Fix im Lehrplan

Die vier Fingerscanner-Sets im Wert von 6.700,- € wurden im Labor für die Klassen der Fachrichtung Elektrotechnik aufgebaut und werden nun für die Anwendung im Rahmen des praktischen Unterrichts, für Projekte und Abschlussarbeiten zur Verfügung stehen.

Die Schülerinnen und Schüler des Linzer Technikums haben nun die Gelegenheit, modernste Technologie aus erster Hand kennenzulernen: Installation, Anwendung oder auch Test, alles ist möglich. Auch die Integration in eigene Entwicklungen – was besonders für höhere Klassen der Informationstechnologie und Mechatronik interessant wird.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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