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E-Commerce-Gesetz wird mehrheitlich ignoriert

18.09.2006

Auch drei Wochen nach dem Inkraftreten des neuen E-Commerce-Gesetzes liefern österreichische Webangebote eine schlechte juristische Performance.
Zahlreiche heimische Unternehmen entsprechen auf ihren Websites nicht dem seit 1. Jänner geltenden E-Commerce-Gesetz (ECG). Diese bedenkliche Tatsache zeigt eine Studie der Unternehmensberatung Deloitte & Touche Management Solutions auf. Nur knapp sechs Prozent der Unternehmen genügen den Anforderungen des ECG. Die restlichen 94 Prozent könnten sich nach Einschätzung von Deloitte & Touche mit einer Klagsflut konfrontiert sehen. Das neue Gesetz sieht für E-Commerce-Sünder Verwaltungsstrafen bis zu 3.000 Euro vor.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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