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Dysons goldenes Händchen für's trockene Händchen: Launch neuer Airblades

05.02.2013

Tüftler James Dyson und seine zahlreichen Ingenieure bringen von der Erfinderstube neues für das saubere und trockene Händchen mit: Allen voran zieht der Airblade-Tap-Händetrockner Reinigungswillige an, die sich Händewaschen und -trocknen in einem Durchgang wünschen. Der Airblade V Händetrockner ist das kompakte Pendant zum bisherigen Airblade, büßt aber nichts von seiner Stärke ein. Der Mk2 Händetrockner ist eine Neuauflage des bestehenden Airblades.

Im puristisch gehaltenen Design präsentiert Dyson seine jüngste Erfindung, den Airblade Tap Händetrockner: Der Wasserstrahl kommt wie normal üblich aus dem Hahn in der Mitte (siehe Bild). Führt man die Hände nach dem Waschen an die beiden verlängerten Seitenarme, wird dies von integrierten Sensorstrahlen registriert. Der eingebaute Digitale Motor V4 erzeugt daraufhin zwei Hochgeschwindigkeits-Luftströme, die aus den "Armen" des Wasserhahns abgegeben werden. Die Hände sind in zwölf Sekunden trocken, so Dysons Versprechen.

 
Der neue, coole: Airblade V

Um 60 Prozent kleiner als der ursprüngliche Airblade Händetrockner ist das Modell V: Laut Dyson wird hier aber weder an Schnelltrocknungszeit noch Effizienz eingebüßt. Die Luft wird über zwei Schlitze ausgeströmt, die in einem 115-Grad Winkel an der Unterseite angebracht sind. Wer seine Hände darunter hält, "streift" praktisch das Wasser von den Händen ab. Die Trocknung erfolgt innerhalb von zehn Sekunden.

Rundumerneuert und leichter

 

Den herkömmlichen Airblade haben die Ingenieure überarbeitet und dabei 1,1 Kilogramm Material entfernt. Der Dyson Airblade Mk2 ist wie sein Vorgänger HACCP-zertifiziert. Das bedeutet, er ist für Hygieneräume zugelassen und kann somit auch in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie verwendet werden. Auch hier hat man nach zehn Sekunden trockene Hände.

 

Die UVP‘s betragen 1.399 Euro für den Airblade Tap, der Airblade V kostet 799 beziehungsweise 849 Euro (in Weiß oder Metall), der Mk2 999 Euro.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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