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Unternehmensgründer und Geschäftsführer Martin Hinterlehner mit dem druckfrischen Bell-Up-to-Date Magazin.

Druckfrisch und immer up to date: BellEquip startet mit eigenem Magazin

21.09.2020

Einen starken Onlineauftritt ist man von BellEquip ja gewohnt. Jetzt legt der niederösterreichische Systemanbieter infrastruktureller Lösungen auch offline nach und bringt ein hauseigenes Fachmagazin mit dem Titel „Bell-Up-to-Date“ heraus.

Rund um die Trendbegriffe Digitalisierung, Industrie 4.0, Internet of Things (IoT) oder M2M entwickeln sich rasant viele neue Technologien. Themen wie z.B. 5G oder die Low Power-Drahtloslösungen LoRa und NB-IoT bieten neue Möglichkeiten für den Einsatz „intelligenter“ Hardware. Zudem zeigt das Jahr 2020, wie wichtig Themen wie Home-Office oder Remote-Management sind. BellEquip ist ständig auf der Suche, nach smarten Lösungen für Technik, die verbindet und präsentiert diese nun auch in neuer Form.

Das erste Bell-Up-to-Date Magazin, mit den Schwerpunktthemen Umgebungsmonitoring, Sensorik & IoT, ist bereits im Umlauf und stellt, neben den neuesten und besten Lösungen für Überwachung und Alarmierung, viele Neuheiten aus den weiteren BellEquip Kompetenzbereichen Router/Antennen, KVM & AV, USV & PDU sowie Industrielle Netzwerktechnik vor. „Ich träume schon lange davon, unser breites Portfolio in Form eines Print-Magazins zu präsentieren. Mit dem Bell-Up-to-Date Magazin wollen wir dem Leser ein bis zweimal im Jahr unsere große Lösungskompetenz und vor allem neue Technologien und Entwicklungen vorstellen“, freut sich Unternehmensgründer und Geschäftsführer Martin Hinterlehner..

15-köpfiges Team

Im Portfolio des Waldviertler Unternehmens sind rund 5.000 Konnektivitäts-Lösungen und davon mehr als 1.000 Geräte prompt ab Lager Zwettl verfügbar. Als kompetenter Systemanbieter setzt BellEquip auf persönliche Beratung: „Unser Ziel ist es, gemeinsam mit dem Kunden die besten Lösungen zu finden, um deren Anwendungen zukunftsfähig, sicher und höchst verfügbar zu machen“, erklärt BellEquip-Geschäftsführer Günther Lugauer.

 

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