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DiTech hofft auf den Schwedenbomben-Effekt und einen Investor

20.03.2014

Die Rettung des angeschlagenen Computerhändlers DiTech ist weiter ungewiss. Der Einstieg eines Investors ist noch nicht fixiert, die angekündigte Insolvenzanmeldung beim Handelsgericht Wien bisher noch nicht eingebracht. Auf Facebook gründete sich eine Solidaritätsgruppe

DiTech-Fans wollen nun mit einer Solidaritätsgruppe auf Facebook dem Unternehmen unter die Arme greifen. Bis Dienstagnachmittag hatte die Gruppe "Wir brauchen DiTech. Und nicht irgendwas." bereits mehr als 7.500 Mitglieder.

Erfolgreiche Vorbilder für diese Initiative gibt es bereits: Eine Facebook-Gruppe mit mehr als 40.000 Mitgliedern hatte im vergangenen Jahr maßgeblich zur Rettung der Schwedenbomben-Produktion in Wien beigetragen.

Unternehmensgründer Damian Izdebski bedankte sich bereits auf dem Firmenblog bei seinen Unterstützern: "Vielen Dank an alle Mitarbeiter, Kunden, Fans und Geschäftspartner. Eure Unterstützung gibt mir viel Kraft!"

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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