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Die Show einer neuen Generation: Mieles neue Einbau-Familie & viel Tamtam

20.04.2013

Es ist eine große Show: Miele präsentiert in der Wiener Galerie die neue und extrem designorientierte Einbaugeneration 6000. Die Fachhandels-Partner nehmen diese auch gleich unter die Lupe. Erstes Händler-Fazit: „Genau für den Fachhandel. Außen und innen geil." Das gilt auch fürs Tamtam rundherum.   

Heiß ist es in dem großen weißen Zelt neben der Wiener Miele Galerie. Trotzdem ist es bis zum letzten Platz gefüllt. Und das mit gutem Grund. Miele präsentiert dem Fachhandel die neue Einbaugeneration 6000. Es ist keine gewöhnliche Präsentation, nein, es ist eine 3D-Akrobatik-Show mit ausgeklügelten Lichteffekten. Die Artisten spielen den Entwicklungszyklus der neuen Einbaugeräte nach und was sich im Gehirn von Designchef Andreas Eslin alles abspielt. Zur späteren Stunde geigen die Munich All Stars in der Miele-Galerie auf. Die Damen-Band sorgen mit ihren kreativen Interpretationen berühmter Songs für den guten Ton auf der Veranstaltung. „Das Rahmenprogramm ist fantastisch“, bringt’s der Waldviertler Expert-Händler Eduard Hörmann auf den Punkt.

Die Stars am "Walk of Fame"

Die Stars sind aber an diesem Abend andere, die neuen Geräte der Miele Generation 6000 nämlich. In der Salzburger Miele Galerie wurde sie bereits zweimal präsentiert, jetzt ist Wien an der Reihe. Insgesamt 1.300 Gäste kamen zu den drei Veranstaltungen. Die Generation 6000 besteht aus Einbaugeräten aus allen Koch-Bereichen. Es geht also um neue Dampfgarer, Backöfen, Herde, Mikrowellen, Dunstabzugshauben oder Kaffeevollautomaten. Vorgestellt werden die Geräte übrigens auch im gerade erscheinenden Elektrojournal 4/2013.

 

Ein roter Teppich wurde für die Händler über dem hellen Parkettboden der Galerie ausgerollt. Am „Walk of Fame“ stehen die glänzenden Produkte Spalier. Um die Geräte bilden sich Händler-Trauben. Die Profis nehmen die Generation 6000 unter die Lupe, stellen den Miele-Mitarbeitern Fragen und testen die neuartige M Touch-Bedienung.

 

"Das braucht der Händler. Das erwarte ich von Miele"

Und wie lautet das erste Fazit? „Die Modelle sind wirklich gelungen. Auch die Touch-Screen-Bedienung funktioniert sehr gut“, sagt Hörmann. Die Generation besteht aus zwei Designlinien. Die ContoureLine ist für die Integration in eher klassische Küchen designt. Die PureLine setzt mit einer reduzierten Formsprache auf einen modernen Wohnstil. „Es ist Miele wirklich gelungen, in die Premiumklasse einen Pfiff hineinzubringen. Und das ist genau das, was der Fachhandel in dieser Zeit braucht“, streut Hörmann Rosen. Walter Ziegelwanger von Expert Ziegelwanger aus Horn sieht’s ähnlich. „Design gepaart mit Nutzen und Qualität: Das ist für Fachhändler notwendig. Das ist auch der Weg, den ich mir von einer Marke wie Miele erwarte.“ Die beiden Experten sind sich sicher: Sie werden mit der Generation 6000 gutes Geld verdienen. Denn diese werde beim Kunden ankommen.


Rekordumsatz

Apropos gutes Geld: „Wir haben erstmals über drei Milliarden Umsatz gemacht“, sagt Miele-Chef Markus Miele. Miele ist in 47 Ländern aktiv. Überall mit der gleichen Strategie, betont Markus Miele. Wie lautet die? „Für hochwertige, qualitative Geräte auch Geld zu verlangen.“ Natürlich, in Krisen-Ländern wie Griechenland laufe das Geschäft nicht so rund. Eh klar. Aber in der DACH-Region läuft’s dafür umso runder.

In Zahlen heißt das, dass im letzten Jahr in Österreich ein Umsatz von fast 204 Millionen Euro erwirtschaftet wurde. Auch das ist Rekord. Mehr als 50 Prozent des Umsatzes macht Miele in Rot-Weiß-Rot bereits mit Einbaugeräten. „Wir sind erstmals auch im Möbelfachhandel Marktführer in Österreich“, freut sich Martin Melzer, Geschäftsführer von Miele Österreich.

 

"Breite Verkaufsunterstützung"

 

Zurück zur Präsentation: In der Galerie ist die Stimmung gut. Die Wein-Bar lockt, die Bier-Bar auch. Es wird gescherzt und gelacht. „Die ersten Reaktionen auf die Generation 6000 waren sehr gut“, sagt Melzer. Klar, dass er hofft, mit den neuen Geräten in Österreich weiter zu wachsen. Er spricht von etwa vier Prozentpunkten. „Natürlich darf es auch gerne mehr sein. Schließlich haben wir heuer noch einiges vor.“ Was denn? Das bleibt noch geheim. Alles Schritt für Schritt.

Das gilt jetzt auch für die Generation 6000. Sie kommt ab Mai. Als Verkaufsunterstützung will Miele ein Marketing-Feuerwerk abbrennen. „Wir werden breitflächig in die Werbung gehen. Jetzt ist es aber erstmal wichtig, unsere Handelspartner perfekt vorzubereiten. Wir sprechen schließlich von hochwertigen Produkten, die eine hochwertige Beratung verlangen“, so Melzer. Darum startet Miele bereits Schulungen und stellt Informationen ins Web.

Neue Farben und Innere Werte

 

Neben den bekannten Miele-Farben und -Oberflächenmaterialien Edelstahl Clean Steel und Brillantweiß kommen jetzt zusätzlich Obsidianschwarz und Havannabraun hinzu. Die Generation 6000 punktet aber nicht nur mit den Äußerlichkeiten, nein auch die inneren Werte stimmen, wird nach der ersten Begutachtung resümiert. Die Geräte haben einige Raffinessen an Bord, die dem Kunden Nutzen bringen.

Da wären etwa die neuen Bedienkonzepte, die gemeinsame Bedienphilosophie. Highlight ist an dieser Stelle die M Touch-Bedienung mit ihrem mehrfarbigen TFT-Touch-Display. Über dieses lässt sich Wischen und Scrollen, wie es von hochwertigen Smartphones bekannt ist. Die Displays ließ Miele übrigens eigens für die Generation 6000 entwickeln. Wer auf den Drehknebel nicht verzichten will, auch diesen gibt es für die Generation 6000. Gemeinsam in allen Geräten ist die mittige Anordnung der Displays auf der Glasblende.

Multisteam 

Der neue Dampfgarer ist mit Multisteam ausgestattet. Wasser wird aus dem Tank in einen leistungsstarken Dampferzeuger transportiert, der sich hinten im Garraum befindet. Der generierte Dampf gelangt dann über acht Einlässe (sechs beim Dampfgarer mit Backofen) in den Garraum. Die Aufheizzeiten werden so möglichst kurz gehalten und der Dampf gleichmäßig verteilt.

 

Ein neues Ausstattungsdetail im Einbau-Kaffeevollautomaten ist der CupSensor. Dieser Sensor erkennt automatisch die Größe des Trinkbechers. Auch die Einbau-Automaten mit Nespresso-System sind dem Design und Nutzerfreundlichkeit der Generation 6000 angepasst. Und bei den Herden und Backöfen gibt’s für die Pyrolyse-Modelle neues PyroFit-Zubehör. Aufnahmegitter, Combirost und FlexiClip-Vollauszüge können während des Pyrolyse-Vorgangs im Ofen bleiben.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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