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Die NEXte Systemkamera, bitte! Sonys NEX-5T kommt mit NFC und Hybrid-Autofokus

29.08.2013

Freundschaften sind schnell geschlossen – mit Smartphones und Tablet-PCs. Als erste Systemkamera von Sony verfügt die NEX-5T über eine NFC-Funktion, die schnell und einfach eine direkte Verbindung zu anderen NFC-Geräten via WiFi herstellt. Ein großer Bildsensor, ein schneller Hybrid-Autofokus und eine Vielzahl an Apps erweitern den Leistungsumfang zusätzlich. Einen ordentlichen Leistungsumfang bietet übrigens auch die neue Alpha3000, Sonys neues Kamera-Angebot für Ein- und Aufsteiger.

Die Größe zählt – auch bei Sonys jüngstem Spross seiner Systemkamera-Familie. Trotz kompakter Maße bietet die NEX-5T alles, was das moderne Fotografen-Herz begehrt. Etwa einen großzügig dimensionierten CMOS-Bildsensor wie bei einer klassischen DSLR mit einer Auflösung von effektiv 16,1 Megapixel. Er fängt mehr Licht ein als die kleineren Sensoren einer Kompaktkamera und beschert seinem Nutzer detailgenaue Fotos in bester Spiegelreflex- Qualität. Auch Full HD-Videos, die selbst bei schlechten Lichtverhältnissen rauscharme und ungemein scharfe Aufnahmen erkennen lassen, sind möglich.

 

Weiteres Highlight ist die integrierte Near Field Communication-Technologie (NFC). Eine Berührung der Kamera mit einem anderen Gerät genügt, und die NEX-5T ist umgehend mit dem Android-Smartphone oder -Tablet-PC über WiFi verbunden (ab Android 4.0). So können spielend einfach Bilder kopiert, ins Internet geladen oder zum Beispiel ein Smartphone als Fernbedienung für die Kamera genutzt werden. Besonders für Gruppenaufnahmen empfiehlt sich diese Möglichkeit zur Fernsteuerung der Kamera, weil auch der Auslöser über das Smartphone oder den Tablet-PC betätigt werden kann.

 

Beim schnellen und spontanen Klick auf den Auslöser spielt der schnelle hybride Autofokus seine Stärken aus. Er kombiniert einen Phasen- mit einem Kontrast-Autofokus. Dadurch stellt die Kamera bei sich schnell bewegenden Motiven mit höchster Präzision scharf. Eine ideale Kombination für den schnellen Schnappschuss. Der bewegliche und 7,6 cm große LCD-Monitor lässt sich um bis zu 180° aufklappen, was besonders bei Selbstporträts ungemein praktisch ist.

 

Alles dran – alles drin: Neue Einsteiger-Cam

 

Die neue Alpha3000 überzeugt Fotoliebhaber und alle, die es werden wollen, mit einem großen APS-C Exmor Sensor (20,1 Megapixel), individuellen Einstellungsmöglichkeiten – von Programmautomatik bis zu manueller Kontrolle – und der Möglichkeit, Videos in Full HD aufzuzeichnen. Insgesamt 18 Objektive (E-Mount) und der Adapter LA-EA2 für A-Mount Objektive von Sony verleihen der Kamera die nötige Flexibilität, um aus jedem Motiv das Beste herauszuholen.

 

Um die besten Motive auf einen Blick zu erkennen, deckt der elektronische Sucher genau wie bei einer (semi-)professionellen Kamera 100 Prozent des tatsächlichen Bildes ab. Auf Wunsch blendet die Alpha3000 Hilfslinien zur Bildkomposition oder Informationen zu den gewählten Einstellungen ein. Auch das drei Zoll (7.6 cm) große Display auf der Rückseite der Kamera zeigt bei Bedarf alle gewünschten Zusatzinfos. Für diejenigen, die nicht alle Kamera-Einstellungen selbst vornehmen und sich lieber auf die Automatik verlassen wollen, bietet die Kamera zusätzlich einen großen Spielraum, um der Kreativität freien Lauf zu lassen. Verschiedene Bildeffekte lassen rund 15 unterschiedliche Einstellungen zu.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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