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Die Leifheit-Bilanz in Zahlen: Umsatz hinter Vorjahreswert, EBIT steigt um beinahe 52 Prozent

10.08.2012

Die Umsatzprognose für dieses Jahr hat der Konzern angepasst, die Ergebnisprognose jedoch bestätigt: Der Konzernumsatz von Leifheit lag mit 110,5 Millionen leicht unter dem Vorjahreswert (111,4 Millionen). Einen Anstieg verzeichnete Leifheit hingegen beim EBIT, welches um satte 51,9 Prozent von 3,4 Millionen auf 5,1 Millionen Euro angestiegen ist. Die Fokussierung auf margenstarke Geschäfte rund um die Unternehmensstrategie Leifheit GO sieht der Konzern dafür verantwortlich.
 

Nach Steuern erzielte das Unternehmen ein Periodenergebnis von 3,5 Millionen Euro und konnte damit den Vorjahreswert von 1,7 Millionen Euro mehr als verdoppeln. In den südeuropäischen Ländern wurde weniger Umsatz verzeichnet, gute Entwicklungen wurden hingegen in den Österreich, Russland, den Niederlanden, und Frankreich erzielt. Im europäischn Ausland erzielte der Konzern damit ein Umsatzplus von vier Prozent, wohingegen der Umsatz in Deutschland um 2,8 Prozent zurückging.

Anteil am Gesamtumsatz gestiegen, Umsatzrückgang im Volumengeschäft

Beim Umsatz des ersten Halbjahres 2012 im Markengeschäft mit erzielten 90 Millionen Euro standen ein Umsatzplus von 1,6 Prozent dem Vorjahr gegenüber. Der Anteil am Leifheit-Gesamtumsatz ist weiter angestiegen und hat 81,4 Prozent erreicht. Im Volumengeschäft musste der Konzern einen Umsatzrückgang von 10,4 Prozent auf 20,5 Millionen Euro hinnehmen. Den Hauptanteil an dieser Entwicklung trägt ein Rückgang im Projektgeschäft mit einem US-amerikanischen Kunden.

Umsatzziel für 2012 angepasst

Die wirthschaftlichen Aussichten sieht Leifheit etwas eingetrübt. "Auch wenn wir uns gut aufgestellt sehen: Wir können uns nicht der zunehmenden Konsumzurückhaltung entziehen, welche zu großen Teilen auf die derzeitige Situation in Europa zurückzuführen ist", erläutert Thaller. Daher hat man die Umsatzprognose angepasst, das Umsatzziel für das Gesamtjahr 2012 liegt nun bei zwei Prozent Wachstum. Das Unternehmen geht aber weiterhin davon aus, beim bereinigten EBIT im Geschäftsjahr 2012 ein Plus von mehr als zehn Prozent erreichen zu können.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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