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Deutsche Bundesliga: Auf Druck des Kartellamts stoppt Premiere seine arena-Vermarktung via Satellit

19.04.2007

Hintergrund ist die laufende Überprüfung des Vertrages zwischen Unity Media, arena und Premiere, der dem Abo-Sender unter anderem die nicht-exklusiven Satelliten-Vermarktungsrechte an arena einräumt.

Nicht betroffen von dieser Entscheidung sind alle Premiere Haushalte mit Satellitenempfang, die Bundesliga live bei Premiere bereits abonniert haben: Sie können arena weiterhin ohne Einschränkungen empfangen. Ebenfalls voll erhalten bleiben die Vermarktungsmöglichkeiten im Kabel: Premiere kann auch künftig in 13 von 16 deutschen Bundesländern arena anbieten und via Kabel ausstrahlen.

Bis 31. Mai wollen die drei Vertragspartner die Bedenken des Kartellamtes ausräumen und ein kartellrechtlich unbedenkliches Modell entwickeln.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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