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Der Vertrag ist unterzeichnet: Signa kauft kika/Leiner

22.06.2018

Ein bisschen hat sich die Unterzeichnung des Kaufvertrags verzögert, nun ist es aber fix. Die Signa-Gruppe hat die angeschlagene Möbelkette kika/Leiner gekauft. Jetzt soll das Unternehmen saniert werden.

Die mit der Sache beauftragte Anwaltskanzlei Wolf Theiss meldete die Einigung mit der Signa-Gruppe des Tiroler Immobilieninvestors Rene Benko in der Nacht von Donnerstag auf Freitag. Sprecher der Firmen bestätigen den Verkauf. Konkret geht es um 48 Standorte in Österreich und 22 in Zentral- und Osteuropa.

Das operative Geschäft wird um einen symbolischen Euro übertragen, Signa muss allerdings einen dreistelligen Millionenbetrag bei kika/Leiner einbringen. Der neue Eigentümer plant jetzt ein „umfassendes Sanierungs- und Zukunftskonzept“. Dieses könne freilich auch Standortschließungen beinhalten.

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