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Der EU-Weihnachtsmann hat grenzwertige Probleme beim Online-Shopping

27.10.2009

Wobei es nicht immer leicht ist, sein Geld online für Geschenke loszuwerden. An den europäischen Grenzen geht's oft nicht weiter.

Der Online-Preisvergleich spielt auch bei den diesjährigen Weihnachtseinkäufen eine wichtige Rolle: Knapp drei Viertel aller europäischen Internet-Einkäufer geben an, auch in diesem Jahr Preise online zu vergleichen. In Deutschland und England ist die Affinität für Online-Preisvergleiche mit 80 Prozent am stärksten ausgeprägt. Das ergab eine Verbraucheranalyse von Twenga. Mit 400 Euro sind die Briten auch in diesem Jahr wieder die großzügigsten Europäer. Die Niederländer knausern mit 182 Euro.

Die Zahlen für Österreich wurden nicht extra erhoben. Letztes Jahr waren es 317 Euro. Zum Vergleich: In Deutschland wollen heuer 38 Prozent weniger ausgeben, zwölf Prozent mehr. Durchschnittlich wollen unsere Nachbarn 314 Euro springen lassen. >>>

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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