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Der Digitalisierungsfonds schüttet sein Füllhorn über die Kabelbetreiber aus

22.09.2006

Die RTR sichert jenen Kabelbetreibern in Österreich, die die Fördervoraussetzungen erfüllen, Endgeräteförderung in Höhe von insgesamt 4 Mio. Euro zu. Die Mittel sollen dazu verwendet werden, für Kabelhaushalte geeignete Set-Top-Boxen mit 60 Euro zu fördern.

Insgesamt können etwa 67.000 Geräte gefördert werden. Auch ein Teil der Kosten für den mit der Abwicklung verbundenen Verwaltungsaufwand (etwa durch Mailings an Kunden) wird durch den Fonds ersetzt.
Telekom-/Rundfunk-Fachverbandsobmann Günther Singer bezeichnete die Übereinkunft als Maßnahme zur Gleichstellung der österreichischen Verbreitungsplattformen in der Fernsehdigitalisierung. Laut RTR-Geschäftsführer Alfred Grinschgl ist Österreich damit eines der ersten Länder Europas, in denen auf allen Plattformen MHP-Dienste eingeführt werden. Bis 31. Oktober wird eine Empfehlung für die Antragstellung durch die Kabelnetzbetreiber an die RTR GmbH entwickelt. Mitte November ist eine Informationsveranstaltung des Fachverbandes für alle Kabelnetzbetreiber geplant, die Antragstellung sollte bis 31. Jänner 2007 bei der RTR GmbH erfolgen. Die Ausgabe der geförderten Boxen ist für den Zeitraum vom 1. April bis 31. Juli 2007 vorgesehen.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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