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Das war zu erwarten: Dyson macht mit dem Airblade Furore am stillen Örtchen

06.02.2008

Von der Wiener Galerie Belvedere über das Hotel Marriott bis zur Schokolade-Manufaktur Zotter - der einzigartige Airblade sorgt bereits quer durchs Land für hygienisch trockene Hände.

Wo bisher langsame und uneffiziente Händetrockner bakterienhaltige Luft verbreitet und Berge benutzter Papier-Handtücher ebenso hohe Kosten verursacht haben, hält neuerdings der patentierte Händetrockner von Dyson Einzug. Immer mehr Gastronomen, Gesundheitsbetriebe und Unternehmen der produzierenden Industrie setzen auf den revolutionären Airblade und statten damit ihre Nassräume und Küchen aus.

Ob im chicen Mole West am Neusiedlersee, in der österreichischen Galerie Belvedere, im Gösserbräu Graz, in der Schnapsbrennerei und Essigmanufaktur Gölles oder in der Schokoladen-Manufaktur Zotter - die Qualitäten des Airblade überzeugen auf Anhieb:
"Sowohl unsere Mitarbeiter als auch Kunden und Besucher sind von dem neuen Händetrockner hellauf begeistert", versichert Josef Zotter, Inhaber der gleichnamigen Schokoladen-Manufaktur. "Für mich als Unternehmer ist der Airblade die optimale Lösung für alle Nassräume. Damit können wir uns auch in punkto Hygiene von unserer Schokoladenseite präsentieren".

Erfreulich: Mittlerweile schneiden sich auch etliche Dyson-Handelspartner aus der Elektrobranche vom Airblade-Verkaufserfolg eine dicke Scheibe ab, indem sie das innovative Gerät potenziellen Kunden aktiv anbieten und vorführen.

Übrigens: Wie viel Geld eingespart wird, wenn man von Papier-Handtüchern auf den Airblade umsteigt, kann sich jeder Betrieb individuell übers Internet ausrechnen .

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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