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Das östliche Dutzend: Electrolux steuert von Wien zwölf weitere Ost-Märkte

10.06.2005

Gruppen-Bild mit hübscher Dame (v.l.n.r.): CEE-Boss Rune Carnbring, PR-Chefin Mag. Christina Dubisar und region. Marketingdirektor Dr. Hans El Daly

Hausgeräte-Weltmarktführer Electrolux wertet den Standort Wien als Brückenkopf in den Osten neuerlich auf (Elektrojournal Online hatte es schon angekündigt): Die Electrolux Central and Eastern Europe GmbH, seit 1992 in Wien ansässig, vergrößert ihren Aktionsradius im mittel- und osteuropäischen Raum von 13 auf nunmehr 25 Länder.
Bisher wurden von Wien aus die Märkte in Polen, Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Slowenien, Kroatien, Rumänien, Bulgarien, Bosnien und Herzegowina, Serbien und Montenegro, Mazedonien, Albanien und Moldau betreut. Mit Mai dieses Jahres wurde dem 20-köpfigen Team unter der Führung von Managing Director Rune Carnbring auch die Verantwortung für Finnland, die Baltischen Staaten, Russland, die Ukraine, Weißrussland, Usbekistan, Turkmenistan, Kirgisistan, Tadschikistan und Kasachstan übertragen.

Seit Mai auf 25 zukunftsträchtige Märkte erweitert: die „Spielwiese“ von Electrolux CEE (Central and Eastern Europe)

Carnbring gilt als Gründervater der Central and Eastern Europe-Gesellschaft (CEE). 1990 leitete er den Aufbau von Electrolux in Zentral- und Osteuropa ein, indem er zuvor Kontakte zu Universitäten hergestellt hatte und sein Vorhaben durch umfangreiche Studien absichern ließ.
„Electrolux war eines der ersten internationalen Unternehmen, das die günstige Lage und Infrastruktur Wiens zum Aufbau der Märkte im Osten genutzt hat“, so Carnbring. „Nun kommt uns das Know-how zu Gute, das wir uns in den letzten Jahren erworben haben, wodurch Wien als Drehscheibe in den mittel- und osteuropäischen Raum noch wichtiger wird.“

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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