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Das Handy zum Quetschen: Kommt nach dem Touch-Hype die Knet-Euphorie?

20.10.2010

„Fühl mal in deiner Hose, ob du einen Anruf verpasst hast“, könnte es in Zukunft mit einem knetbaren Mobiltelefon heißen. An der Universität von Washington in Seattle haben Forscher das Handy „SqueezeBlock“ entwickelt. Eine spannende Komponente, denn Handys könnten somit in Zukunft auch als Antistressbälle fungieren.

Man soll damit aber nicht nur spielen können, sondern auch diverse Features mit dem Quetschen des Handys auslösen können, wie beispielsweise Statusinformationen abrufen, wie ein Wissenschafter gegenüber NewScientist angibt.

Aber wie kann man ein technisches Gerät einfach zerquetschen? Der Ansatz hat damit zu tun, dass klitzekleine Motoren in das Gehäuse integriert werden und als eine Art Spannfeder fungieren. Je nachdem, wie stark der User das Handy drückt, werden diese dann entweder gestreckt oder zusammengezogen. Auch in Berlin wird bereits an einem derartigen Handy gebastelt, wie pressetext berichtet.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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