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Corona gibt Nachhilfe in Sachen Hygiene

09.10.2020

Wer hätte das gedacht – da braucht es gleich eine Pandemie, damit der Mensch ein wenig mehr Hygiene an den Tag legt. Dyson hat in einer globalen Studie das Verhalten in Sanitärräumen seit Corona-Beginn untersucht.

In einer globalen Hygienestudie hat Dyson untersucht, wie sich das Verhalten in Sanitärräumen und die allgemeine Händehygiene seit Beginn von COVID-19 verändert haben. Seit Beginn der Pandemie verlassen 52 Prozent der Menschen seltener einen Sanitärraum, ohne sich die Hände zu waschen. Gut, bleiben noch immer fast die Hälfte, die trotzdem mit ungewaschenen Händen das WC verlassen - aber immerhin wurden es mehr, die nunmehr auf Hygiene achten. 42 Prozent der Menschen sind im Vergleich zu dieser Zeit im letzten Jahr viel ängstlicher, wenn sie einen öffentlichen Sanitärraum aufsuchen. In den USA verlassen 20 Prozent der männlichen und jüngeren Menschen mit größerer Wahrscheinlichkeit einen öffentlichen Sanitärraum, ohne sich die Hände zu waschen.

Hände hoch für die Hygiene

Die Studie ergab auch, dass sich die Befragten zwar mit dem Thema Händehygiene befassen, einige aber immer noch die Bedeutung des Händewaschens und -trocknens außer Acht lassen: Führende Gesundheitsorganisationen empfehlen dringend, die Hände mindestens 20 Sekunden lang mit Wasser und Seife zu waschen und die Hände richtig abzutrocknen. Die Studie ergab, dass seit dem Ausbruch der Pandemie nur 40 Prozent der Menschen die Hygiene als Hauptargument für das Händewaschen angaben. Für einige war es nur eine Gewohnheit (14 Prozent), andere mögen einfach das Gefühl sauberer Hände (11 Prozent). Gibt es im Sanitärraum keine funktionierenden Händetrockner oder Papierhandtücher, lassen einige der Befragten ihre Hände an der Luft trocknen (25 Prozent) oder wischen sie an ihrer Hose oder ihrem Oberteil ab (15 Prozent).

„Diese Ergebnisse unterstreichen den Bedarf an Informationen zum Thema Händehygiene. Wir wissen, dass feuchte Hände bis zu 1000 Mal mehr Bakterien übertragen können als trockene Hände, während das Abwischen der Hände an der Kleidung die gerade gewaschenen Hände wieder kontaminieren kann, wenn dort Bakterien sitzen", erläutert Dr. Salome Giao, leitender Mikrobiologe und Wissenschaftler bei Dyson. 

Nur gucken, nicht anfassen

Die globale Studie zeigte auch: Ungepflegte Sanitärräume sind eine häufige Ursache für Frustrationen. Vor allem unsaubere Toiletten (70 Prozent), Mangel an Toilettenpapier (51 Prozent) und unsaubere gemeinsam genutzte Bereiche (48 Prozent) verärgern die Nutzer. Im Vergleich zur gleichen Zeit des vergangenen Jahres war ein Teil der Befragten ängstlich bei der Benutzung von Händetrocknern. Aber einige der größten Hygienebedenken im Zusammenhang mit der Benutzung von Händetrocknern waren das Drücken physischer Knöpfe (27 Prozent) und das Trocknen der Hände mit unsauberer Luft (33 Prozent). 58 Prozent wählten die berührungslose Aktivierung eines Händetrockners als eines der Merkmale, die sie bei der Benutzung eines Händetrockners beruhigen würden, und weitere 47 Prozent der global Befragten gaben an, dass Filter, die die Trocknungsluft reinigen, ihre Bedenken bei der Benutzung eines Händetrockners zerstreuen würden.

Mit der Dyson Airblade Technologie werden Hände schnell und hygienisch getrocknet, insbesondere in öffentlichen Sanitärräumen. Die Dyson AirbladeTechnologie ist berührungslos, was dazu beiträgt, die Verbreitung von Bakterien und Viren zu verhindern. Und ist zudem serienmäßig mit HEPA-Filtern ausgestattet. Seit mehr als 15 Jahren nutzen Dyson-Mikrobiologen die Expertise unterschiedlicher Fachbereiche, darunter die Lebensmittelindustrie, das öffentliche Gesundheitswesen, die akademische Welt und die chemische Mikrobiologie, damit die Dyson Airblade Technologie hygienisch einwandfrei für den praktischen Einsatz ist.

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