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Café+Co: Spatenstich für neue Unternehmenszentrale in Wien

20.02.2017

Am Montag, den 20. Februar 2017 erfolgte der Spatenstich für das neue Firmengebäude von Café+Co in Wien-Inzersdorf.

Am Montag, den 20. Februar erfolgte der Spatenstich für das neue Firmengebäude in Wien-Inzersdorf.
Das Café+Co-Team freut sich auf das neue Firmengebäude, bei dem auf Modernität und Nachhaltigkeit gesetzt wird.

Nachdem Café+Co vor kurzem das beste Ergebnis in der Unternehmensgeschichte bekanntgegeben hat, erfolgte am Montagvormittag der Startschuss zu einem weiteren Meilenstein in der Geschichte der Unternehmensgruppe. Im Beisein von Wirtschaftsstadträtin Renate Brauner, Bezirksvorsteher Gerald Bischof, Wirtschaftsagentur Wien-Geschäftsführer Gerhard Hirczi, LLI AG-Generaldirektor Josef Pröll, den LLI AG-Vorstandsdirektoren Kurt Miesenböck und Michael Kafesie, den Café+Co Österreich-Geschäftsführern Thomas Lindenbauer und Franz Schuh, Café+Co International-CFO Michael Nossek und CEO Gerald Steger wurde der Spatenstich für die neue Unternehmenszentrale auf der Vorarlberger Allee 14 im 23. Wiener Gemeindebezirk gesetzt. Bis November 2017 entsteht hier auf rund 14.000 Quadratmetern Grundfläche eine neue Arbeitsstätte für 230 Mitarbeiter.

„Mit 1.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einem Umsatz von 205 Millionen Euro ist Café+Co ein wichtiger Wiener Leitbetrieb, der von hier aus auch sehr erfolgreich die Märkte in Zentral- und Osteuropa bearbeitet. Die Stadt und ihre Wirtschaftsagentur haben nicht nur intensiv daran gearbeitet, den Betrieb in Wien zu halten, sondern auch den passenden Raum für Erweiterungen zu ermöglichen. Denn das konstante Wachstum von Café+Co schafft zusätzliche Arbeitsplätze und Wertschöpfung. Und die Errichtung der neuen Firmenzentrale unterstreicht die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts Wien für international tätige Unternehmen“, begrüßt Wirtschaftsstadträtin Brauner die neue Unternehmenszentrale.

 „230 Arbeitsplätze in Wien 23 sind ein Gewinn für den Bezirk, der mit ausgezeichneter Infrastruktur und perfekten Verkehrsanbindungen ein attraktiver Expansionsstandort ist“, unterstreicht Bezirksvorsteher Bischof.

„In Wien ist die Zahl der internationalen Headquarters auf knapp über 220 angestiegen. Dieser positive Trend wird durch die Entscheidung von cafe+co, die neue Unternehmenszentrale in Wien zu errichten, einmal mehr bestätigt“, so Gerhard Hirczi, Geschäftsführer der Wirtschaftsagentur Wien.

„Der neue Standort bietet Café+Co die Möglichkeit, unsere Rolle als Nachhaltigkeitspionier auszubauen und ein Gebäude zu errichten, das individuell auf die besonderen Anforderungen Logistik, Service und Verwaltung unter ein Dach zu bringen, zugeschnitten ist. Kurze Wege zu unseren Kunden von Wien Inzersdorf aus, reduzieren unsere CO2-Emissionen und bringen noch mehr Kundennähe“, erklärt Lindenbauer.

Rund 230 Mitarbeiter werden ab Spätherbst 2017 in der neuen Unternehmenszentrale von café+co tätig sein und von hier aus das Geschäft in Österreich und der CEE-Region steuern. Das Gebäude auf einer Grundfläche von rund 3.800 Quadratmetern erfüllt umfangreiche Nachhaltigkeits-Standards und verfügt unter anderem über eine Photovoltaik-Anlage am Dach, energiesparende Fassadensysteme, Kühldecken und einen direkten Anschluss an die Fernwärme Wien. Die Investitionskosten für den Neubau betragen rund 13,5 Millionen Euro. Die Generalplanung obliegt dem Wiener Büro SET Bauprojektierung, als Generalunternehmer fungiert die Strabag. Das moderne Gebäude verfügt über optimale Verkehrsanbindungen, um kurze Wege zu den Kunden und damit geringe Kohlenstoffdioxid-Emissionen sicherzustellen und ist für eine effiziente Vernetzung von Logistik, Service und Verwaltung konzipiert. Die wegweisende, zukunftsorientierte Planung der neuen Unternehmenszentrale ist ein Meilenstein im konstanten Wachstumsprozess des führenden Kaffeedienstleisters in Österreich, Zentral- und Osteuropa.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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