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Breiterer Vertrieb, mehr Kompetenz: Loewe bringt HighEnd-Receiver von MacroSystem nach Österreich

02.03.2011

Loewe will die Kompetenzen in Richtung der multimedialen Heimvernetzung erweitern und stellt die neuen Receiver DVC 1500 und DVC 3000 aus dem Hause MacroSystem Digital Video vor. Loewe hält seit vergangenem Jahr mit knapp 80 Prozent den Löwen-Anteil an dem Unternehmen (Elektrojournal Online berichtete). Erstmals werden die Produkte auch in Österreich angeboten. Mit den zusätzlichen Features möchte man neue Kunden ansprechen und bestehenden Kunden ein Upgrade Richtung professionelles Heimkino ermöglichen.

"Für Loewe bedeutet diese Mehrheitsbeteiligung ein klares Zeichen in Richtung Kompetenzerweiterung in der multimedialen Heimvernetzung", sagt Loewe Austria-Geschäftsführer Hannes Lechner.

Mit dem Mehrheitsanteil an dem deutsche Unternehmen MacroSystem Digital Video will Loewe seine Marktstellung in zwei Richtungen ausbauen. "Einerseits gelingt es uns damit erstmals, Käufer anzusprechen, die die gewohnt hochqualitativen Loewe-Funktionalitäten unabhängig von ihrem TV-Gerät genießen möchten. Andererseits bieten wir mit den beiden Geräten unseren bestehenden Kunden ein klares Upgrade in Richtung professionelles Heimkino", so Lechner.

Die über die bisherige Loewe-Funktionalität hinausgehenden Features beinhalten einen DVD- und Blu-ray-Player. Zudem können mehrere Sendungen gleichzeitig sowie digitales Radio aufgenommen werden. Der UVP der DVC-Modelle 1500 und 3000 von MacroSystem liegt bei 1.800 bzw. 3.000 Euro. Sie sind ab sofort in den Loewe-Galerien und bei Loewe-Händlern erhältlich.


Innere Werte

 

Die DVC-Geräte für digitales Fernsehen in Standard- und HDTV-Auflösung verfügen über je zwei digitale Tuner (Kabel oder Satellit), eine Festplatte, einen DVD-Brenner, einen elektronischen Programmführer (EPG) und Archivierungsfunktionen für Film-, Musik- und Fotodateien. DVC 3000 ist darüber hinaus mit WLAN zur kabellosen Einbindung in ein Netzwerk, einem Blu-ray-Brenner und einer Videoschnittfunktion ausgestattet.

2D zu 3D

Auf Wunsch kann zweidimensionales SD- und HD-Fernsehen in 3D dargestellt werden. 2D-Material wird in 3D umgerechnet – entweder mit einem Anaglyphenbild, bei dem die Bilder überlagert sind und wofür man die mitgelieferte Grün-Magenta-Brille benötigt, oder mit nebeneinander liegenden Bildern, für die Shutter-Brille.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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