Direkt zum Inhalt

Beko-Vertriebsleiter Matousek: „Wir mussten preislich mitrutschen!“

16.12.2003

Vor Wochen angekündigt (siehe Online-Meldung „Beko: Spannen rauf, Preise runter!“), jetzt endlich da: das Interview mit Beko- und Elektra Bregenz-Vertriebsleiter Karl Matousek über die Vermarktung von Beko als Österreichs „einzige echte Fachhandelsmarke“.
Warum Matousek, wie er sagt, „gar nichts anderes übrig geblieben ist, als mit den Preisen runterzurutschen“, was er dem Vorwurf des forcierten Preisverfalls in der Weißware entgegen hält, warum seiner Meinung nach eigentlich jeder traditionelle Elektro-Fachhändler Beko führen müsste, welchen Marktanteil er mit Beko anvisiert, in welchem Zusammenhang er Beko sogar mit Miele vergleicht, worauf die Zwei-Marken-Politik mit Elektra Bregenz basiert und warum es einen Schauraum wie in Linz-Pasching „in dieser Form bisher nicht gegeben hat“, erfahren Sie hier!

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
Werbung

Weiterführende Themen

Schnee und Eis getrotzt: Agfeo auf Schulungs-Tour durch Österreich
Branche
12.02.2018

Agfeo nutzte die Infrastruktur von Sonepar, um den Fachhändlern die Technik der ES-Kommunikationssysteme näher zu bringen.

Stefan Regel verantwortet seit Anfang Februar Marketing & Sales bei Bosch Hausgeräte Österreich
Branche
12.02.2018

Stefan Regel hat die Verantwortung für Marketing und Vertrieb übernommen

Eneo zeigte verschiedene Kameras zur Überwachung
Aktuelles
09.02.2018

Nach Düsseldorf, Frankfurt und München war die Sicherheits-Roadshow Security on Tour dieses Jahr auch in Wien zu Gast. 22 Security-Hersteller informierten im Eventhotel Pyramide Vösendorf über ...

Ausgezeichnet: Beurer ist  "Fachhandelsmarke des Jahres"
Branche
08.02.2018

Plus X Award lässt jedes Jahr Deutschlands Fachhandel die besten Fachhandelsmarken zu wählen. Beurer konnte seinen Titel verteidigen und ist zum dritten Mal in Folge „Fachhandelsmarke des Jahres ...

Der Hochlauf des neuen LED-Werks in Kulim (Malaysia )schlägt sich negativ auf das Ergebnis von Osram nieder.
Branche
08.02.2018

Negative Währungseffekte, höhere Ausgaben für Forschung und Entwicklung und kurzfristige Effekte aus erweiterten Produktionskapazitäten belasten das Ergebnis.

Werbung