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Bei Eudora läuft´s wie geschmiert: von der Neu-Organisation bis zu Europart

23.02.2005

Eudora Soba-Boss Hager: „Es ist seither so viel passiert“

Seit der Gründung der Eudora Soba Vertriebs-GmbH vor knapp zwei Jahren blieb bei den Welsern praktisch kein Stein auf dem anderen. Der jüngste „Steinwechsel“ betraf bekanntlich die Führungsetage, wo Franz Wetzlmaier zu Jahresbeginn durch Maximilian Hager abgelöst wurde – der seine Position als Verkaufsleiter (die er seit September 2003 bekleidet) aber behalten hat. Elektrojournal Online bat Neo-Chef Hager zum Interview.

Herr Hager, wer wird Franz Wetzlmaier in seiner Funktion als Techniker ersetzen, nachdem sich dieser zur Jahresmitte endgültig in die Pension zurückziehen will?
Hager: Im Grunde zwei Kollegen, beides ebenfalls jahrzehntelange Eudorianer, nämlich Franz Zorn und Gerhard Klanner, die mit dem Start von Eudora Soba erst einmal neun Monate für das Werk in Tschechien abgezogen wurden, wo sie mit unseren Maschinen und unseren Werkzeugen den Aufbau der Produktion und die Einschulung der Mitarbeiter vorangetrieben haben. Mittlerweile stehen sie uns mit ihrem technischen Know-how also längst in Wels zur Verfügung.

Wie viele Mitarbeiter beschäftigt Eudora Soba derzeit insgesamt?
Hager: Im Innendienst sind es 31, dazu kommen noch sechs Angestellte im Außendienst sowie 27 Angestellte in der Produktvorführung, also insgesamt 64. Angestellt sind die vorwiegend weiblichen Vorführkräfte – es sind auch zwei Herren darunter – aber erst seit Bestehen der Eudora Soba, zuvor waren es freie Mitarbeiter mit Werkvertrag.

Und diese Vorführkräfte sind immer ausgelastet?
Hager: Ausgelastet ist ein Hilfsausdruck...

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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