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AVM: Fritz!Box 6820 LTE ab sofort in Vorarlberg erhältlich

29.04.2016

Die Fritz!Box 6820 LTE für den LTE Anschluss daheim: ab sofort gibt es diese auch im Vertrag mit VOLmobil. Erstmals in der Geschichte bietet AVM eine Zufriedenheitsgarantie: Käufer, die mit der Fritz!Box nicht zufrieden sind, können sie zurück geben.

Kunden von VOLmobil können ab sofort die neueste Fritz!Box LTE bestellen. Die Fritz!Box 6820 LTE bietet Internet über Mobilfunk mit bis zu 150 MBit/s. Wenn keine Verbindung über LTE/4G hergestellt werden kann, wird automatisch auf die schnellste verfügbare Verbindung (3G/2G) zugegriffen. Die Ausrichthilfe sorgt für eine optimale Positionierung innerhalb der Mobilfunkzelle. Darüber hinaus bietet die Fritz!Box mit Gigabit-LAN und WLAN N mit bis zu 450 MBit/s im 2,4-GHz-Frequenzband diverse Netzwerkmöglichkeiten.

Zur weiteren Ausstattung gehört Fritz!OS, das Betriebssystem der Fritz!Box, mit vielen Features wie Firewall, Kindersicherung, WLAN-Gastzugang sowie Fernzugang, VPN-Verbindung etc.

Informationen zum Tarif stehen auf www.volmobil.at.

Fritz!Box 6820 LTE

VOLmobil Geschäftsführer Florian Salomon: „Wir haben uns für die Fritz!Box LTE von AVM entschieden, weil wir von der sehr guten Qualität und Funktionalität überzeugt sind. Seit Jahren setzen wir bei DSL-Internet auf AVM.“
Die Fritz!Box 6820 LTE eignet sich speziell für all jene Einsatzorte, wo keine schnellen VDSL- oder andere Kabelanbindungen bestehen. Das neue Modell ist der erste LTE-Router von AVM, der neben LTE/4G auch noch weitere Standards wie beispielsweise 3G unterstützt. Somit kann das Gerät prinzipiell auch überall dort eingesetzt werden, wo keine 4G-Anbindung möglich ist – beispielsweise auf der Ferienhütte.
Die Fritz!Box 6820 LTE unterstützt Roaming sowie alle gängigen LTE-Bänder in Europa. Regelmäßige kostenlose Updates der Fritz!OS-Software stellen sicher, dass die Fritz!Box auch nach der Anschaffung auf dem neuesten Stand der Technik bleibt.
Zum umfassenden Service von AVM gehören u.a. auch die kostenlosen Fritz!Apps, über die beispielsweise das eigene Smartphone in das Heimnetzwerk integriert werden kann.

Autor: Rudolf Preyer

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