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Der Präsidialrat von Austrian Standards hat neue Mitglieder aufgenommen.

Austrian Standards erweitert sein Experten-Netzwerk

22.08.2017

Das österreichische Normungsinstitut erweitert seinen Proponentenkreis.

Austrian Standards setzt verstärkt auf den Ausbau seiner internationalen Netzwerke, um Österreich noch stärker in die Entwicklung weltweiter Standards für strategisch wichtige Zukunftsthemen einzubinden – etwa durch die neue Mitgliedschaft beim European Telecommunications Standards Institute ETSI.

Außerdem hat das Institute of Electrical and Electronics Engineers IEEE seit kurzem seinen Europa-Sitz im Haus von Austrian Standards.

Auch die jüngste Erweiterung des Präsidialrats von Austrian Standards zielt in diese Richtung. Fünf neue Mitglieder aus dem In- und Ausland wurden bei der Vollversammlung 2017 vorgestellt. Es sind dies:

- Stefan Haas, CEO der TÜV Austria Holding AG und Vorstandsmitglied bei Austrolab

- Mariana Karepova, Präsidentin des österreichischen Patentamts

- Roland Sommer, Geschäftsführer der Plattform Industrie 4.0 Österreich

- Bogdan Topic, Präsident des Slowenischen Normungsinstituts SIST

- Christoph Winterhalter, Vorsitzender des Vorstands DIN Deutsches Institut für Normung

Vertreten sind im Präsidialrat – er ist das tragende fachliche Konsultativorgan von Austrian Standards Institute – Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Verwaltung, Wissenschaft, Forschung und Lehre, Verbraucherorganisationen, aus dem Akkreditierungs-, Prüf-, Inspektions- und Zertifizierungswesen sowie aus Standardisierung und Innovation.

Die Konsultationen betreffen vor allem wirtschaftspolitische und strategische Fragen, spezielle Fachthemen, Entwicklungen und Veränderungen im Umfeld und ihre möglichen Auswirkungen auf Austrian Standards.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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