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Aufstieg zum Big-Player: Philips verkauft Settop-Boxen-Produktion an Pace

21.12.2007

Dabei handelt es sich sowohl um die Produktion von Settop-Boxen als auch um die so genannte "Connectivity Solutions"-Sparte, in der die dazu gehörige Software entwickelt wird. Ein entsprechender Grundsatzvertrag wurde unterzeichnet, die Pace-Eigner müssen dem jedoch noch zustimmen.

Die 95 Millionen Euro schwere Transaktion wird zum Teil in bar, zum Teil per Aktientausch vollzogen. Damit ist Philips dann mit 22,5 Prozent an Pace beteiligt. In den beiden Bereichen arbeiten 335 Beschäftigte - hauptsächlich in Frankreich. Hergestellt werden Empfangssysteme für Kabel- und Satelliten-TV, DVB-T und IPTV.

Durch den Verkauf entsteht einer der drei weltweit größten Anbieter von Settop-Boxen mit einem jährlichen Umsatz von etwa einer Milliarde Dollar. Pace kann im Rahmen der Akquisition die Marke Philips im Geschäft mit Settop-Boxen für drei Jahre weiternutzen.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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