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Auf in den Kampf gegen die Schweinegrippe: mit Fluke-Wärmebildkameras

19.05.2009

Grund: Einzelpersonen mit erhöhter Körperoberflächentemperatur können so leicht erkannt werden und somit die A/H1N1- Reihenuntersuchung schneller und effizienter durchgeführt werden.

Ungewöhnlich: Üblicherweise wird die Test- und Messtechnik von Fluke von Ingeneuren und E-Technikern genützt. Neuerdings auch von den mexikanischen Flughafenbetreibern. A/H1N1, besser bekannt als Schweingrippe, hat nämlich fatale Folgen für den mexikanischen Tourismus.

Die verwendeten Wärmebildkameras sind mit IR Fusion ausgestattet, einer Technologie, die das Wärmebild mit einem Sichtbild zusammenführt. Mithilfe dieser Funktion kann der genaue Ort der Wärmequelle lokalisieren werden. Das heißt: Personen mit erhöhter Hauttemperatur werden sicher erkannt und können sofort auf A/H1N1 untersucht werden.

Eigentlich wurden die Infrarot-Scanner und Wärmebildkameras für Anwendungen in der Industrie und Gebäudediagnose konzipiert. Mit ihnen lassen sich Überlastungen und damit erhöhte Temperaturen im Stromverteilungssystem orten. Wärmebildkameras von Fluke können bereits Temperaturunterschiede von nur 0,05 °C erkennen.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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