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Die nächste Light + Building gibt's (turnusgemäß) im März 2022.

Auch aus dem Herbst-Termin wird nichts: Light + Building findet erst wieder 2022 statt

06.05.2020

Nach den Absagen einiger wichtiger Aussteller und angesichts der sicherlich kommenden Reisebeschränkungen zieht die Messe Frankfurt nun die Reißleine. Die Light + Building 2020 findet auch im Herbst nicht statt. Die nächste Messe wird man turnusgemäß vom 13. bis 18. März 2022 durchführen.

Aufgrund der aktuellen Coronakrise war bereits die originär für den März geplante Durchführung der Light + Building 2020 nicht möglich, weshalb damals die Entscheidung getroffen worden ist, die Weltleitmesse für Licht und Gebäudetechnik auf den 27. September bis 2. Oktober 2020 zu verschieben. Nach erneuter Bewertung der aktuellen Situation und zehn Wochen nach erstmaliger Verschiebung ist, mit Blick auf die gemeinsame Entscheidung von Bund und Ländern, dass Großveranstaltungen bis mindestens Ende August in Deutschland nicht stattfinden dürfen, eine planungsgemäße Vorbereitung und Durchführung nicht sichergestellt. Die Kosten für bereits erworbene Besucher-Tickets für 2020 werden erstattet. Alle Ticketkäufer werden in den kommenden Tagen per E-Mail kontaktiert.

„Die aktuellen Auflagen gepaart mit anhaltenden globalen Reiserestriktionen und der potenziellen Gefährdung der individuellen Gesundheit machen es im Jahr 2020 unmöglich, die Light + Building durchzuführen“, bemerkt Wolfgang Marzin. „Gleichzeitig müssen wir im Interesse von Ausstellern und Besuchern unnötige Kosten frühzeitig abwenden. Die Entscheidung ist uns allen nicht leichtgefallen, aber wir richten nun unsere Energie darauf, die nächste Light + Building turnusgemäß im Jahr 2022 durchzuführen.“ Die Entscheidung betrifft ebenfalls Intersec Building. Als Plattform für vernetzte Sicherheitstechnik wird das Format als integraler Teil der Light + Building nun in 2022 seine Premiere feiern.

Der Vorsitzende des ZVEI-Fachverbands Elektroinstallationssysteme, Daniel Hager: „In der aktuellen Situation hätten wir den positiven, gemeinschaftlichen und innovativen Geist, den die Light + Building seit jeher ausmacht, nicht erleben können. Jeder ist mit dem Kopf gerade woanders und soziale Distanz passt nicht zu einer Messe. Deshalb sollten wir alle nach vorne blicken: Die Messe soll als Leuchtturm der Branche und als ideenträchtige Austauschplattform weiter Bestand haben. Ich bin sicher: Mit neuer Energie haben wir im März 2022 eine bessere Ausgangslage für die Veranstaltung.“

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