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Die Geschäftsführung der FFG, Henrietta Egerth und Klaus Pseiner, gibt den 3. Call 2016 für AT:net bekannt.

AT:net – Förderung digitaler Projekte geht in 3. Runde

21.10.2016

Der Call des Bundeskanzleramts richtet sich insbesondere an KMUs. Gefördert werden Projekte zu den Themen E-Government, E-Health, E-Learning und E-Inclusion, besonders erwünscht sind Open-Source-Produkte.

Am 21. Oktober 2016 startete der dritte Call des Bundeskanzleramts für das Programm AT:net. Dies ist für heuer die letzte Möglichkeit für innovative digitale Unternehmen, sich bis zu 200.000 Euro für ihr Produkt – marktreif muss es freilich schon sein – abzuholen.

Besonders angesprochen sind KMUs. Durch diese Förderung soll die Markteinführung – und in weiterer Folge: die Etablierung – des Produkts gelingen.

Insgesamt stehen beim dritten Call – Projekte können bis 14. Februar 2017 eingereicht werden – rund fünf Millionen Euro zur Verfügung. Die Höchstfördersumme pro Projekt beträgt, wie erwähnt, 200.000 Euro.

Das Programm AT:net ist grundsätzlich themenoffen und adressiert Projekte zur Digitalisierung von Produkten und Dienstleistungen. Zur Förderung zugelassen sind Projekte aus den Bereichen b2b (business to business), b2c (business to consumer) und b2a (business to administration).

E-Government, E-Health, E-Learning und E-Inclusion werden genauso gefördert wie Unterstützungsdienstleistungen für Klein- und Mittelbetriebe. Besonders erwünscht sind Projekte, die auf Open-Source-Konzepte setzen.

Laut Klaus Pseiner, dem Geschäftsführer der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft FFG, vergehen von der Einreichung bis zum Bezug der Fördermittel in aller Regel weniger als zwei Monate.

Mehr zum Programm findet sich unter www.ffg.at/atnet.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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