Direkt zum Inhalt
Vor allem IT-Themen werden in den nächsten 25 Jahren bei beruflichen Aus- und Weiterbildungen an Bedeutung gewinnen.

Arbeit 2040: Arbeit und Freizeit untrennbar verbunden

22.09.2016

Durch die immer weiter steigende Digitalisierung wird sich die Arbeitswelt in den nächsten 25 Jahren stark verändern. Vor allem die Weiterbildung wird zu einem immer wichtigeren Thema. Die Studie Arbeit 2040 vom Wifi Management Forum in Kooperation mit Marketagent.com setzt sich mit den Arbeitsbedingungen der Zukunft auseinander, um herauszufinden in welchen Bereichen Bedarf und Interesse an Trainings besteht.

Von Anfang Juni bis Ende August wurden 479 Kunden des Wifi Management Forums online befragt zu Themen wie der allgemeinen Veränderung der Arbeitswelt, Bildung, Hierarchien, Arbeitsstrukturen und dem technischen Fortschritt.

Die Studie ergab, dass sich die zukünftige Arbeit immer stärker mit der Digitalisierung auseinandersetzen muss. So ist es in der Arbeitswelt 2040 nötig seine Fähigkeiten aktiv zu erweitern und sich Zusatzwissen anzueignen. „Lebenslanges Lernen und berufliche Weiterbildung ist 2040 keine Kür mehr, sondern vielmehr Pflicht“, so Mag. Thomas Schwabl, Geschäftsführer Marketagent.com. So stufen bereits heute 80 Prozent der Befragten lebenslanges Lernen als notwendig und wichtig ein. Vor allem mit IT Themen wird man sich in Zukunft intensiver auseinandersetzen müssen.
Vor allem die digitalen Kompetenzen werden stark an Bedeutung gewinnen, aber auch persönliche, sprachliche und interkulturelle Kompetenzen werden immer wichtiger. Am allerwichtigsten scheint jedoch die Lernbereitschaft zu sein. Die Initiative zur Weiterbildung wird in Zukunft vom Arbeitnehmer und nicht mehr vom Unternehmen ausgehen. So zählt die praxisorientierte Aus- und Weiterbildung als größerer Erfolgsfaktor als die formale Berufsausbildung.
Durch diese Entwicklungen wird sich auch das gewohnte Arbeitsumfeld verändern. Zwar wird voraussichtlich immer noch größtenteils vom Büro aus gearbeitet, jedoch wird Arbeit und Freizeit auch immer mehr vermischt werden.

All diese Veränderungen werden nötig sein, um sich den veränderten Arbeitsbedingungen erfolgreich stellen zu können. „Um frühzeitig auch die passenden Lösungen und Angebote für Management-Trainings zu bieten wollten wir ausloten, wo Bedarf und Interesse angezeigt wird“, erläutert Mag. Sandra Prandtner, Leiterin des Wifi Management Forums, die Motivation zur Studie.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
Werbung

Weiterführende Themen

Neben zwölf anderen Ländern wurde Österreich als „Innovation Champion“ ausgezeichnet
Aktuelles
11.01.2018

Österreich schnitt in der Studie der CTA besonders in den Bereichen Forschung und Entwicklung, Breitband-Infrastruktur, sowie Rahmenbedingungen für selbstfahrende Fahrzeuge gut ab.

Unter den zehn besten Online-Shops in Österreich finden sich vier Elektro-Händler
Thema
29.11.2017

Die Umsätze der Online-Shops in Österreich und der Schweiz haben im Vorjahr kräftig zugelegt, wie die neue Studie „„E-Commerce-Markt Österreich/Schweiz 2017“ von EHI und Statista zeigt. Vor allem ...

Jetzt noch im alten Jahr 2017 mit einer Weiterbildung der OVEakademie durchstarten.
Branche
07.11.2017

Das alte Jahr 2017 soll mit der besten Absicht zur Weiterbildung ausklingen.

Das Handy ist immer dabei. Hier ein Bild des bmvit-Projekts Technolution – Frauen in die Technik, wo der Titel Programm ist.
E-Technik
25.10.2017

Fliegende Autos und die Helden von Youtube: Wie die österreichische Jugend zur Technik steht.

De’Longhi Geschäftsführer Michael Frank räumt mit Kaffee-Mythen auf
Aktuelles
29.09.2017

Ist das Koffein im Kaffee schädlich? Wirkt Kaffee entwässernd? De’Longhi wollte es genau wissen, und hat die Experten an der Uni Wien befragt.

Werbung