Direkt zum Inhalt

Amazon: Online-Panne sorgt für Ärger

22.11.2018

Durch eine technische Panne sind die Namen und E-Mail-Adressen mehrerer Kunden des Online-Handelsriesen Amazon nach dessen Angaben auf die Internetseite des Unternehmens geraten.

Daten von Amazon-Kunden landeten auf der Homepage.

Zum Ausmaß des Schadens wollte sich ein Amazon-Sprecher am Mittwoch auf Anfrage der Nachrichtenagentur AFP nicht äußern. "Wir haben das Problem geregelt und die Kunden unterrichtet, die betroffen sein könnten", sagte er.

Amazon zufolge wurden weder die Systeme der Firma noch dessen Website gehackt. Auch die Passwörter seien sicher geblieben. Kunden in den USA und in Europa berichteten laut der Technologie-Internetseite TechCrunch, Nachrichten von Amazon bekommen zu haben.

Amazon ging mit den Informationen kurz vor dem "Black Friday" (Schwarzer Freitag) an die Öffentlichkeit. Ihm folgt am Montag der "Cyber Monday", an dem die Jagd auf Sonderangebote im Internet fortgesetzt wird.

Autor/in:
APA – Austria Presse Agentur / Redaktion
Werbung

Weiterführende Themen

Branche
14.02.2019

Online-Handelsriese Amazon will die anlaufenden Ermittlungen der Bundeswettbewerbsbehörde (BWB) gegen den Konzern zwar nicht kommentieren, zeigt sich jedoch kooperativ. Derweilen warnt die ...

Branche
14.02.2019

Die österreichische Bundeswettbewerbsbehörde (BWB) hat auf die ...

Branche
12.02.2019

Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen schlägt Alarm. Immer mehr Amazon-Kunden berichten von anonymen Paketsendungen. Sie sollen vermeintlich von Amazon stammen, bestellt wurden diese aber ...

Branche
12.02.2019

US-Gigant Amazon hat am Dienstag sein erstes Verteilzentrum in Österreich offiziell eröffnet. Am Standort in Großebersdorf (NÖ) sollen 150 Arbeitsplätze entstehen und bis zu 30.000 Pakete täglich ...

Konsumentenschützer haben gegen die Dash-Buttons geklagt.
Branche
10.01.2019

Einen kleinen WLAN-Knopf an Waschmaschine oder Geschirrspüler kleben und Waschmittel fortan per Knopfdruck nachordern. Klingt praktisch, gefällt den Konsumentenschützern aber gar nicht.

Werbung